Der KAB-Kreisverband Weiden ist sich einig, dass das Jubiläumsjahr mit seinen 15 Veranstaltungen sehr gelungen war. Viele Menschen konnten angesprochen und ihnen die KAB nähergebracht werden. Mit den Sozialtagen thematisierte die KAB die Gefahren, die vom Internet ausgehen. Kreisvorsitzender Hermann Stadler: „Wie erkenne ich Fake News und Social-Bots, sind die Nachrichten in der Presse glaubhaft und wie kann ich mich vergewissern, bis hin zur Verdummung der Bevölkerung durch getrickste Statistiken."
Die KAB sei maßgeblich daran beteiligt gewesen, dass Weiden weiterhin „Fair-Trade-Town“ bleibe. Hier gelte der Dank Christa Burzer und Michael Träger. Die neue Form der „Kamingespräche" mit ihren vielfältigen Themen vom Demokratieverständnis, über die Wohnsituation in Weiden, den Sonntagsschutz und vielem mehr, strahle auch auf das Jahr 2020 mit der Kommunalwahl aus.
Die KAB veranstaltet am 30. Januar, 19.30 Uhr, im Pfarrheim St. Johannes eine Podiumsdiskussion, bei der die Fraktionen des Weidener Stadtrates Rede und Antwort stehen müssten. Moderiert werde die Veranstaltung von Jürgen Meyer von Radio Ramasuri. Hierzu sind alle Bürger eingeladen.
Markus Nickl und Alfons Ernstberger berichteten vom Diözesanverband der KAB. Beide betonten, dass die Resolution zur Seenotrettung und die Anträge des Kreisverbands Weiden zur Kindergrundsicherung, einer Finanztransaktionssteuer, die auch ihren Namen verdiene und die risikoreichen Finanzspekulationen eindämmen solle, im Februar an die Politik weitergeleitet würden.













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