Nach einem Antrag der SPD-Fraktion, einen öffentlichen Platz oder eine neue Straße nach dem früheren Ministerpräsidenten Kurt Eisner zu benennen, ist die Verwaltung schnell fündig geworden. Sie schlägt gegenüber des AWO-Alten- und Pflegeheims Hans Bauer (im Hintergrund) eine durch zwei Straßen und einen Fußweg abgegrenzte Fläche an der Leimberger Straße vor. Der Platz sei bestens geeignet. Es handle sich um einen sozial kontrollierten belebten Bereich, der zudem eine Lebens- und Aufenthaltsqualität biete, und auf dem man sich verabreden könne. Deshalb, so die Verwaltung im Sachstandsbericht zur nächsten Stadtratssitzung am kommenden Montag, werde sich der Name Kurt-Eisner-Platz sehr schnell im öffentlichen Sprachgebrauch einprägen. Auch die CSU hatte den Antrag bereits unterstützt. Bestehende Gebäude müssen nicht umnummeriert werden, private Flächen sind nicht betroffen und Kosten entstehen nur für das Aufstellen eines Platzschildes.
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