Weiden in der Oberpfalz
05.08.2021 - 15:51 Uhr

Mallersrichter Feuerwehr pflegt großen Zusammenhalt

Die Feuerwehr Mallersricht ehrte treue Kameraden (sitzend von links) für 50 Jahre Karl Bärnklau, Eberhard Ochs und Werner Bärnklau. Kommandant Gerhard Bärnklau, Vorsitzender Martin Beutner und Verbindungsstadträtin Hildegard Ziegler gratulieren. Bild: R. Kreuzer
Die Feuerwehr Mallersricht ehrte treue Kameraden (sitzend von links) für 50 Jahre Karl Bärnklau, Eberhard Ochs und Werner Bärnklau. Kommandant Gerhard Bärnklau, Vorsitzender Martin Beutner und Verbindungsstadträtin Hildegard Ziegler gratulieren.

Die Feuerwehr Mallersricht lebt viel von ehrenamtlicher Arbeit. „Der heutige Zustand ist auch ein Verdienst des im Vorjahr ausgeschiedenen Vorgängers Hans Scharbauer“, lobte Vorsitzender Martin Beutner in der Jahreshauptversammlung. Der Mitgliederbestand liegt bei 31 Aktiven, sechs passiven und 25 fördernden Mitgliedern und 12 Jugendlichen.

Kommandant Gerhard Bärnklau berichtete von sieben Einsätzen, unter anderem Ölspurbeseitigungen, Holzbrand und eine Türöffnung. Daniel Schmidt wurde zum Gruppenführer ausgebildet, neue Schutzanzüge wurden besorgt. Die Weihnachtsgeschenke an die Jugend und ein Geländespiel mit Üben der Funktechnik waren die einzigen Aktionen, sagte Daniel Schmidt. Acht Jugendliche wurden neu aufgenommen.

Bei den Ehrungen erhielten Markus Hägler und Christian Beutner für 30 Jahre aktiven Dienst Urkunden, 25 Jahre ist Günter Fröhling dabei. Für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten Karlheinz Kraus, Eberhardt Ochs, Werner Bärnklau, Karl Bärnklau und Hans Scharbauer die Urkunden.

Abschließend hob Vorsitzender Beutner hervor, dass ein Beamer, Leinwand und Lautsprecher für Schulungszwecke angeschafft werden. Zudem sei der Zusammenhalt der Wehr mit den Ortschaften Meierhof, Mallersricht und Ziegelhütte hervorragend. Während der Coronazeit konnten zumindest Online-Sitzungen abgehalten werden. Darum kümmerte sich Johannes Scharbauer. Guter Kontakt besteht zu den „Löschteufeln“, der Jugendgruppe um Daniel Schmidt und Simon Lindner.

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