Weiden in der Oberpfalz
30.12.2021 - 17:05 Uhr
OnetzPlus

Meinung zum Kinderimpfen: 80 Prozent Quote in weiter Ferne

Noch ist es zu früh für eine Bewertung der Kinderimpfkampagne. Allerdings zeichnet sich schon ab, dass auch diese kein Selbstläufer werden dürfte. Für die hohen Ambitionen der Ampel-Regierung ist das schlecht, kommentiert Wolfgang Würth.

Kommentar von Wolfgang Würth
Es gibt viel zu tun beim Impfen Bild: Karl-Josef Hildenbrand
Es gibt viel zu tun beim Impfen

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Dxicxlclicjil30.12.2021
Kommentare

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Martin Pfeifer

Die Zurückhaltung der Stiko als unabhängiges wissenschaftliches Gremium ist auch bei der Kinderimpfung zu begrüßen. Die unzureichende Werbung und Aufklärung für die Impfung der Kinder unter 12 Jahren zeigt wieder einmal das ganze Dilemma unser Corona-Politik: keiner will etwas eindeutiges sagen, keiner will irgendwo anecken. Keiner - außer den extremen Rechten und Linken - hat einen klaren Plan, den er auch unbeirrt umsetzt. So etwa wie Helmut Schmidt, der Anfang der Achtziger Jahre den Nato-Doppelbeschluß durchgesetzt hat und dafür letztendlich sein Amt als Bundeskanzler verloren hat, weil er sich irgendwo unbeliebt hatte. Einfach nur nicht anecken und möglichst nicht negativ auffallen ist das Konzept der Politik heute. Wenn wir weiter so die Forderungen jedes Nimby, Wütbürger und Querdenker möglichst maximal umsetzen, kommen wir nie zu einem Ende der Pandemie.

Und alles, was danach noch folgen muß, wird auch nichts. Deutschland, ein Land, das an seinen Bürgern scheitert?

31.12.2021
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