07.09.2018 - 17:19 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Sanitärarbeiten dauern länger

Die Toilettenanlagen im Hauptgebäude der Hammerwegschule werden saniert. Anders als geplant dauern die Arbeiten über den Schulbeginn hinaus an. Dadurch kommt es zu Einschränkungen. Der Schulbetrieb werde aber nicht beeinträchtigt.

Die Bauarbeiten in der Haupthalle der Hammerwegschule sollen bis Ende September endgültig abgeschlossen werden
von Wolfgang Fuchs Kontakt Profil

Im Hauptgebäude der Hammerwegschule werden seit Beginn der Sommerferien die Toilettenanlagen saniert. Anders als ursprünglich geplant dauern die Bauarbeiten über den Schulbeginn hinaus bis voraussichtlich Ende September, erklärt die Stadt in einer Pressemitteilung. Der Schulbetrieb werde dadurch aber nicht beeinträchtigt, da geräuschintensive Maßnahmen bereits abgeschlossen seien. Schulbeginn ist am 11. September.

Ursache für die Verzögerungen seien "zusätzliche unvorhersehbare, jedoch notwendige Arbeiten", wie beispielsweise "defekte Abwasserleitungen, unterschiedliche Estrichaufbauten, unzureichender Verbund an Innenwänden". Um mögliche Gefahren für die Schüler im Zusammenhang mit dem Baustellenbetrieb zu vermeiden, habe die Schule die Haupthalle gesperrt, erklärt Schulleiterin Gisela Sparrer. Statt des eigentlichen Haupteinganges könnten die Schüler den Nebeneingang bei der Turnhalle in der Herderstraße benutzen. Dieser ist über den Pausenhof und die Hauptzufahrt der Lessingstraße erreichbar. Das sei zwar "umständlicher, aber ein möglicher Weg", sagt Sparrer.

Hochbauabteilung und Schulleitung haben eine provisorische Lösung erarbeitet, so dass zu Schulbeginn im Turnhallenkomplex ausreichend getrennte Toiletten für Schüler und Lehrer zur Verfügung stehen: für die Schüler im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss, für die Lehrerschaft im zweiten Obergeschoss.

Sparrer habe sich bereits mit der Elternbeiratsvorsitzenden Claudia Kammerer abgesprochen und Verständnis geerntet. Trotz der Umstände freue sich die Schule darüber, "dass die maroden Toilettenanlagen neu saniert werden". Dafür nimmt Gisela Sparrer eine leichte Verzögerung gerne in Kauf.

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