"Mir macht es Spaß, wenn ich mache, dass andere Menschen auch Spaß haben." Und wie sie den hatten. Das Stehplatzpublikum im alten Ring-Theater erlebte am Donnerstagabend ein wahres Musikwunderland und hatte seine helle Freude am Sound der Hamburger Leadsängerin Alin Coen, die sich an der Seite ihrer beiden Begleiter sanft auf einer klangfarblich orientierten Spielwiese austobte.
Die gelernte Umweltingenieurwissenschaftlerin und ehemalige Greenpeace-Praktikantin ist deutsch-mexikanischer Herkunft und hatte 2020 das Album "Nah" mit selbstgestrickter Mucke veröffentlicht. Sie erzählte mit viel Gefühl und Liebe poetische Geschichten, die tief an der Seele ziehen. Im Dezember hatte sie mit ihrem neuen Album " Alin Coen & Stüba Philharmonie" nachgelegt.














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