Verliehen wurde der Preis, den jedes Jahr der SPD-Stadtrat Matthias Loew finanziert, im Café Mitte im Beisein vieler junger Leute. Die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Sabine Zeidler dankte Loew im Beisein mehrerer Stadtratskollegen für dessen Engagement als Initiator. „Das ist dein Preis“, sagte sie.
Julia Zimmermann, Begründerin des „Magischen Projekts“, stellte den Preisträger vor. Für viele Jugendliche sei die Hürde zu öffentlichen Einrichtungen wie Jugendamt oder Jobcenter zu groß; hier springe das „Magische Projekt“ ein als Begleiter, aber auch als Helfer auf dem Weg, eigene Stärken zu finden und etwas daraus zu machen. Zimmermann betonte ausdrücklich, man wolle keine Konkurrenz sein zum großen Angebot der Stadt, sondern lediglich ein „Brückenbauer“.
Der Europa-Abgeordnete Ismail Ertug sagte, hier zeige sich, wie EU-Gelder konkret vor Ort unterstützen könnten.
Den SPD-Sozialpreis finanziert Loew seit 2008; ausgezeichnet wurden bisher das „Adventslicht“ von Renate Freuding-Spintler, die Familiennothilfe Sri Lanka, der Verein „Hoffnung für Menschen“, verschiedene Sportvereine für ihre Arbeit in der Flüchtlingshilfe, das Netzwerk Asyl, der Bunte Kreis, eine Schülergruppe des Kepler-Gymnasiums, die Patienten-Besuchsgruppe am Klinikum, Aktionen der Kinder- und Jugendpflege von Heike Brembs-Thoma und Dr. Lydia Kapferer, der Verein Dornrose sowie die Nachmittagsbetreuung an der Schule in Rothenstadt.













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