In einem Rückblick erinnerte der Vorsitzende der SPD-Neunkirchen Bernhard Meiler an wichtige Punkte aus dem vergangenen Jahr. Er ernannte aber auch zwei Genossen zu Ehrenmitgliedern: die beiden langjährigen Stadträte Alois Schinabeck und Josef Gebhardt. Beide kandidieren heuer nicht mehr. „Beide haben aber über Jahre viel für den Ortsteil Neunkirchen und die umliegenden Ortschaften bewegt. Ihr hattet immer ein offenes Ohr für unsere Wünsche und Anliegen“, sagte Meiler und überreichte eine Urkunde und Geschenke.
Weiter zeichnete der Vorsitzende Gerhard Schröder mit einer Treueurkunde aus, er ist 40 Jahre Mitglied. Geehrt wurde auch Kurt Zimmermann (30 Jahre).
Als wichtige Themen des vergangenen Jahrs schnitt Meiler etwa die Erneuerung der Straße nach Wiesendorf sowie die Ausbesserungen der Bankette in Neunkirchen und nach Latsch an. Abgehakt werden konnte auch die Instandsetzung von Gehsteigen und Randsteinen in Neunkirchen. Der Durchgangsverkehr in Richtung Brandweiher sei durch die Tempobeschränkung etwa beruhigt worden. Noch nicht abgeschlossen sei der Hochwasserschutz für Frauenricht und Mallersricht.
Fraktionschef Roland Richter berichtete aus der Stadtpolitik. Wichtig erschien ihm neben der Dorferneuerung und der Sicherung der Nahversorgung die politische Begleitung einer möglichst bürgerfreundlichen Realisierung der Denkwelt Halmesricht.
Abschließend meldete sich das neue Ehrenmitglied Josef Gebhardt zu Wort. Er kritisierte Professor Theodor Klotz, der in der Presse vom Coronavirus gesprochen habe, der auch Weiden bald erreiche. Das schüre Angst und verbreite Panik. „Ein Problem sehe ich momentan eher in den überzogenen Gegenmaßnahmen und im Dringlichkeitsantrag der Bürgerliste dazu an die Stadträte.“













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