(rdo) Marienbad war die erste Station der "Freunde von Maria Kulm". Dort besuchten sie den Park der Miniaturschlösser, Burgen und bedeutenden Klöster Böhmens auf dem Marianky, dem 758 Meter hohen Hausberg der Weidener Partnerstadt. Nach dem Mittagessen ging es zum Musikbrunnen an der Kolonnade. Diesmal wurde die eigens von Petr Hapka komponierte Brunnensymphonie gespielt. In Maria Kulm angekommen, begrüßten Propst Milan Kucera und Bürgermeister Miroslav Hruza die Besucher. Nach einer Andacht in der Gnadenkapelle und der Kaffeestunde im Kreuzgang besichtigten die Gäste einen Teil der noch schadhaften, aber auch der neu renovierten Räume in der Propstei. Zur Erneuerung der Heiligenfiguren der Wallfahrtskirche gab es eine Spende von 500 Euro für den Kreuzherrenorden. Der Besuch endete mit einer Einladung zum Quirinfest der Pfarrgemeinde Püchersreuth am 22. Juli.
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