Weiden in der Oberpfalz
11.12.2020 - 14:23 Uhr

Staatspreis für Nachwuchs-Pflegekräfte der Kliniken Nordoberpfalz

Pflegekräfte fehlen gerade in der Coronakrise an allen Ecken und Enden. Nun zeichnete die Regierung der Oberpfalz elf Auszubildende der Kliniken Nordoberpfalz AG mit dem Staatspreis aus.

Medizinische Direktorin Michaela Hutzler (l.) und Ausbildungsleiterin Tanja Chlup (r.) gratulierten den Absolventen mit den besten Abschlussnoten: Anna Kraus (1,14), Jamie Gruber (1,2), Anja Zimmermann (1,2) (v.l.n.r.). Bild: Kliniken Nordoberpfalz AG, Michael Reindl
Medizinische Direktorin Michaela Hutzler (l.) und Ausbildungsleiterin Tanja Chlup (r.) gratulierten den Absolventen mit den besten Abschlussnoten: Anna Kraus (1,14), Jamie Gruber (1,2), Anja Zimmermann (1,2) (v.l.n.r.).

Elf Auszubildende der Berufsfachschule für Krankenpflege und der Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege der Kliniken Nordoberpfalz AG sind für ihre herausragenden Leistungen während der Ausbildungszeit mit dem Staatspreis der Regierung der Oberpfalz ausgezeichnet worden. Das teilte die Kliniken Nordoberpfalz AG am Freitag mit.

Medizinische Direktorin Michaela Hutzler und Ausbildungsleiterin Tanja Chlup überreichten den Auszubildenden, die nach ihrem Abschluss weiterhin alle für die Kliniken Nordoberpfalz AG tätig sind, den Staatspreis. Für die Leistungen während der Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankpflegerin konnten Celina Bauer, Carina Bräutigam, Jamie Gruber, Julia Nickl, Linda Pröm, Lara Schell und Anja Zimmermann den Staatspreis entgegennehmen. Besondere Leistungen während der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie zum Gesundheits- und Krankenpfleger zeigten Amelie Haderer, Michael Heldwein, Sabine Herrmann und Anna Kraus, die ebenfalls von der Regierung der Oberpfalz ausgezeichnet wurden.

OnetzPlus
Weiden in der Oberpfalz10.12.2020
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.