Der Bayerische Bibliotheksverband (BBV) hat Stephan Oetzinger, CSU-Landtagsabgeordneter, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Ute Eiling-Hütig, die ihr Amt nach ihrer Berufung zur Kultusministerin in Rheinland-Pfalz niedergelegt hatte. Dies geht aus einer Mitteilung des BBV hervor. Oetzinger ist seit 2018 Mitglied des Bayerischen Landtags und gilt als gut vernetzter Hochschulpolitiker. Er gehört dem Fraktionsvorstand der CSU-Landtagsfraktion an und ist Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst. Zudem ist er Vorsitzender des Fördervereins Pro Libris der Regionalbibliothek Weiden.
Ziele und Herausforderungen
Der BBV vertritt die Interessen von rund 2.000 Bibliotheken in Bayern, von der Staatsbibliothek bis zu kleinen kommunalen Bibliotheken. Unter der Leitung von Oetzinger will der Verband die Sichtbarkeit des Bibliothekswesens stärken und den Einsatz moderner Informationstechnologien vorantreiben. „Gerade der digitale Wandel stellt Bibliotheken vor ganz neue Herausforderungen, die aber durchaus auch Chancen bieten“, so Oetzinger.
Diese Meldung basiert auf Informationen des Bayerischen Bibliotheksverbandes und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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