Gemeinsam statt einsam, so könnte man das Motto der Alleinlebendenweihnacht von Caritas und Diakonie treffend beschreiben. Auch in diesem Jahr waren wieder rund 100 Besucherinnen und Besucher dem Aufruf der beiden Sozialverbände gefolgt und fanden sich an Heiligabend in der Mitarbeiter-Cafeteria des Klinikums Weiden ein. Unter der Ägide von Küchenchef Ronny Hinderlich entstand ein Menü für die Gäste.
Caritas-Geschäftsführer Daniel Bronold betonte in seiner Begrüßung, dass die Welt ein bisschen besser aussehe, wenn man nicht alleine sei. Er bedankte sich bei Bürgermeister Reinhold Wildenauer für dessen Mitfeiern, was er als „Zeichen der Wertschätzung“ wertete. Auch die Stadträte Gabriele Laurich und Matthias Holl nahmen, wie schon im Vorjahr, an der Feier teil.
Die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer hatten die Cafeteria bereits am Vortag festlich geschmückt, es gab auch wieder einen Christbaum. Musikalisch sorgten Christine Eller an Harfe und Hackbrett, Prälat Hans Neumüller mit Akkordeon und Gesang sowie Eva Danzl und Georg Lang mit Gesang für eine gelungene Untermalung des Abends. Natürlich wurde auch gemeinsam gesungen. Ulla Roscher-Geuss und Simon Roscher brachten das Friedenslicht, das über die Pfadfinder verteilt wird, in die Cafeteria.
Viola Vogelsang-Reichl von der Aktion „Lichtblicke“, welche die Feier nun zum zweiten Mal finanziell unterstützte, dankte den zahlreichen Helfern, deren Zeit an so einem Abend quasi „unbezahlbar“ sei. Sie kümmerten sich um die Garderobe der Gäste, servierten Essen, hatten einfach mal ein offenes Ohr und plauderten mit den Leuten. Nach dem festlichen Essen folgte eine kurze Andacht, gehalten von Prälat Neumüller, ehe die Besucher bei Plätzchen und Stollen den Abend ausklingen ließen. Mitorganisatorin Dagmar Deutschländer von der Diakonie konnte sich über einen für alle Beteiligten schönen Heiligabend freuen.















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