Der Kaufmann guter, alter Schule übernahm es in den siebziger Jahren von seinem Vater Werner.
Willi Opel machte es über Jahrzehnte zu einer Institution in der Stadt. Generationen von Kindern haben den Inhaber als stattlichen und freundlichen Herrn in Erinnerung. Nun ist er nach zwei Jahren schwerer Krankheit gestorben. Um ihn trauern seine Frau Gerti sowie drei Enkel und die beiden Söhne, von denen einer in Weiden und der andere in Regensburg lebt. Vermissen werden ihn auch seine früheren Stammtischfreunde aus dem Hennerloch und später aus dem Opatija.
Gern sah er den Fußballern am Wasserwerk zu. Erholung suchte er bei der Jagd in seinem Revier in Leuchtenberg oder beim Angeln an der Naab. Seine Naturverbundenheit kam auch in einem Amt zum Ausdruck. Willi Opel war als Nachbar des Horsts auf dem Alten Rathaus einer der ersten Storchenbetreuer der Stadt. Er wurde 1944 in den Kriegswirren im niedersächsischen Emlichheim nahe der holländischen Grenze geboren. 1956 kam die Familie, die Erlanger Wurzeln hat, nach Weiden.













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