Weiden in der Oberpfalz
25.09.2019 - 12:10 Uhr

„Zuhör-Tour“ der CSU startet in der Mooslohe

Er gleicht einer Buckelpiste, der rot gepflasterte Radweg in die Mooslohstraße. Doch er sollte bleiben und neu gepflastert werden. Das war der Wunsch einiger Bürger beim ersten Termin der Zuhör-Tour der CSU – und nicht das einzige Thema.

Die „Zuhör-Tour“ der CSU mit OB-Kandidat Benjamin Zeitler (rechts am Tisch) nimmt Fahrt auf durch die Stadtteile mit 16 Terminen, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Bild: Dobmeier
Die „Zuhör-Tour“ der CSU mit OB-Kandidat Benjamin Zeitler (rechts am Tisch) nimmt Fahrt auf durch die Stadtteile mit 16 Terminen, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Er gleicht einer Buckelpiste, der rot gepflasterte Radweg in die Mooslohstraße. Doch er sollte bleiben und neu gepflastert werden. Das war der Wunsch einiger Bürger beim ersten Termin der Zuhör-Tour der CSU. OB-Kandidat Benjamin Zeitler traf sich mit zahlreichen Gästen in der Mooslohstraße. Die CSU wolle ins Gespräch kommen, und so herausfinden, wo dem Bürger der Schuh drückt, um die Themen aufzugreifen.

Laut Verkehrsgutachten sei diese Kombination Fuß-/Radweg nicht mehr zulässig und es müsse ein Schutzstreifen auf die Fahrbahn markiert werden. Dann wäre es aber mit dem Parken am Straßenrand vorbei, denn diese Steifen seien fahrzeugfrei zu halten und der frühere Zweck - parkende Autos vermindern die Verkehrsgeschwindigkeit - ist nicht mehr gegeben. Die Erneuerung der gesamten Teerdecke der Mooslohstraße wäre dringend nötig.

Die beiden Verkehrsinseln zur Überquerung am neuen Geschäfts- und Wohnhaus in der Mooslohstraße werden von Fußgängern gut angenommen. Ein Kritikpunkt: Manchen Autofahrern dauere dies zu lange, und sie wechselten auf die linke Fahrspur und gefährdeten dadurch Fußgänger. Zu viele "Hinterlassenschaften" von Hunden liegen an den Randbereichen am Fuß- und Radweg von der Mooslohstraße abzweigend zur WTW. Ein Thema war auch die Waldrodung für das neue Gewerbegebiet Weiden West IV, wie Zeitler anmerkte. Die Bürger stehen im Zwiespalt wegen der Rodung - aber es brauche das Gewerbegebiet.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.