Weiden in der Oberpfalz
13.02.2026 - 12:53 Uhr

Zwischen Blues und Progressive Rock: Gruber Alternative System im "Salute"-Club in Weiden

Das Trio GAS feiert sein Debüt im "Salute-Rockmusikclub" in Weiden. Nach 40 Jahren als Sideman tritt Gitarrist Martin Gruber damit erstmals mit einem komplett eigenem Programm und eigener Band auf.

Gruber Alternative System, kurz GAS, ist ein Trio, das sich der Musik im Spannungsfeld zwischen Rock und Blues aber auch Einflüssen aus Alternative- und Prog-Rock widmet. Bild: Martin Gruber/exb
Gruber Alternative System, kurz GAS, ist ein Trio, das sich der Musik im Spannungsfeld zwischen Rock und Blues aber auch Einflüssen aus Alternative- und Prog-Rock widmet.
  • Was: Konzert "GAS – Gruber Alternative System"
  • Wann: Samstag, 21. Februar, um 20.30 Uhr; Einlass ab 19.30 Uhr
  • Wo: "Salute-Rockmusikclub" in Weiden

Gruber Alternative System, kurz GAS, ist ein Prog-'n'-Roll-Power-Trio, das sich der Musik im Spannungsfeld zwischen geradlinigem Rock und Blues aber auch Einflüssen aus Alternative- und Prog-Rock widmet. Nach 40 Jahren als Sideman tritt Gitarrist Martin Gruber damit erstmals mit einem komplett eigenem Programm und eigener Band auf, die mit Werner „Whisky“ Wisgickl am Bass und Max Gellfart an den Drums bestens besetzt ist. Am Samstag, 21. Februar, ist die Band um 20.30 Uhr zum ersten Mal im Salute in Weiden zu erleben.

GAS spielt hauptsächlich Songs von Grubers zweitem Solo-Album „Check it out“, die mit viel Leidenschaft und der einem Trio eigenen Dynamik als Live-Programm geprobt wurden. Es werden aber auch ständig wieder neu geschriebene Songs hinzugefügt, die dann mehr im Bandkontext entstanden sind. "Treibend, groovend, mal heavy aber auch mal leise, ausgearbeitet aber mit Platz für Improvisation – GAS bietet viel musikalische Abwechslung, hat aber immer seinen eigenen Sound", beschreibt die Mitteilung die Musik.

Bei den selbst geschriebenen Songs spannt sich der musikalische Bogen von straighten Rocksongs mit Einflüssen eines Jimi Hendrix über Alternative Rock angehauchte Stücke zu fast progressiv angelegten Stücken. "Immer mit gehörigem Punch und der nötigen Verachtung gespielt, wird es sicher nicht langweilig, zumal es auch mal Verschnaufpausen mit schwebenden Jeff-Beck-inspirierten Klängen gibt."

Der Eintritt kostet 15 Euro.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.