So heißt es seitens der Verwaltungsgemeinschaft Weiherhammer für Etzenricht, Kohlberg, Kaltenbrunn und Trippach, nachdem ein Brief der Steinwaldgruppe dort eingegangen ist: "Durch die seit langer Zeit ausbleibenden nachhaltigen Niederschläge und die derzeit äußerst heiße Witterung gelangen die Wasserversorgungsanlagen an ihre Kapazitätsgrenze." Die Gemeinden seien im Zuge der wasserrechtlichen Genehmigung verpflichtet, auf sparsame Wasserverwendung hinzuweisen.
Auch Mantels Bürgermeister Richard Kammerer, Vorsitzender des Zweckverbands Wasserversorgung Mantel-Weiherhammer, bittet die Bürger seines Marktes sowie die in Weiherhammer, um einen "sorgsamen Umgang mit unserem kostbarsten Lebensmittel". Vor allem Fußballvereine sollten ihre Plätze nicht mit Leitungswasser wässern. Noch sei das Wasser "aber nicht absolut knapp". Nachhaltige Niederschläge stünden jedoch nicht in Aussicht. "Wenn es schon überall grüner wird, Blühwiesen sprießen und E-Autos herumfahren", sagt der CSU-Bürgermeister deshalb, "sollte ein sorgsamer Umgang mit Trinkwasser selbstverständlich sein."













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