Mit dabei war auch der aus Kaltenbrunn stammende Pfarrer Josef Häusler. In der zweiten Woche stieß Pater Prince Kalarimuryil zur Gruppe. Die ersten drei Tage verbrachte man in Delhi. Auf dem Weg zum Hotel gewann man einen ersten Eindruck der 17-Millionen-Metropole. Hupende Fahrzeuge auf überfüllten Straßen, arme Menschen, die am Straßenrand leben und extrem viel Müll. Sie besuchten die imposante Hindu-Tempelanlage Ashkarsam. Dort waren über 20000 in Sandstein und Marmor kunstvoll gearbeitete Skulpturen zu bewundern.
Beim Taj Mahal war die Reisegruppe beeindruckt von der Schönheit und Größe der Anlage. Auch das nahe gelegene Amber Fort begeisterte. Von Delhi aus ging es mit dem Flieger in den Süden nach Bangalore im Bundesstaat Karnataka.
Am Sonntag durfte die Reisegesellschaft eine Messe in syromalabarischer Sprache mitfeiern, bei der die mitgereisten Pfarrer Varghese Puthenchira und Pater Joseph konzelebrierten.
Auch eine Jeep-Safari stand auf dem Programm, genauso wie der Besuch einer Gewürzplantage und eines Elefantenkrankenhauses.
Letzter Stopp war das Marari-Beach-Resort, eine traumhaft am warmen Strand des arabischen Meeres gelegene Luxusanlage.



















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