Ausgesprochenes Wetterglück hatten die Weiherhammerer Siedler bei ihrer viertägigen, von Vorsitzendem Horst Helgert bestens organisierten Bodenseereise. Auf der Hinfahrt wurde in der Zweiländerstadt Ulm-Neu-Ulm ein Stopp für eine Führung eingelegt. In Friedrichshafen waren Zeppelin-Museum, Hafenbahnhof und Schlosskirche Besichtigungspunkte. Am zweiten Tag ging es per Schiff von Meersburg zur Tropeninsel Mainau. Der vierstündige Aufenthalt erfreute Herz und Sinne. Den 150 Meter breiten, 23 Meter hohen und 13 Meter tiefen Rheinfall bei Schaffhausen erlebte die Siedlerfamilie nach einer Bootsübersetzung zum Felsen und zur Aussichtsplattform hautnah. Während der Heimreise standen auf dem Programm der Affenberg in Salem, wo 200 artgerechte Berberaffen wie in der freien Wildbahn in ihrem 20 Hektar großen Waldstück gehalten werden. Auch 50 Storchenpaare fühlen sich dort zuhause. Danach folgte die Besichtigung von Kloster und Schloss Salem mit der Erklärung einer 700-jährigen Zeitgeschichte. Hier wird nicht Bier, sondern Wein gebraut und im Keller lagern bis 1,4 Millionen Liter Rebensaft. Im der Gottesmutter geweihten Münster ist überall der Alabaster-Werkstoff aus dem Schwarzwald verarbeitet.
Weiherhammer
30.08.2021 - 10:10 Uhr
Siedler Weiherhammer genießen vier Tage am Bodensee
von Siegfried Bock
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