Mit dem Beginn des Jagdjahrs am 1. April übernimmt auf den Weißenberger Fluren eine neue Mannschaft an Jägern die Aufgabe, das Wild zu bejagen und in den vorgesehenen Grenzen zu halten. In Markus Gradl und Kai Schuster stellt die Jagdgenossenschaft Weißenberg zwei junge, aber durchaus erfahrene Jäger vor, denen Sebastian Riedl und Norbert Amann zur Seite stehen.
Eine Übernahme der vorhandenen Hochsitze ist nicht zustande gekommen, heißt es. Deshalb müssen diese vom ehemaligen Jagdpächter innerhalb des nächsten halben Jahres abgebaut und entsorgt werden. Es ist Sache der Jagdgenossen, dies in ihrem Bereich zu überprüfen, erklären Jagdvorsteher Hans Klann und sein Vorstand. Markus Gradl hat angekündigt, in Abstimmung mit den Grundstückseigentümern zeitnah Standorte für neue Hochsitze zu bestimmen.
Im Hinblick auf die bevorstehende Mahd bitten die neuen Jagdpächter um rechtzeitige Informationen von den Landwirten, um die betroffenen Flächen mit einer Drohne zur Kitzrettung befliegen zu lassen. Aufgrund der steigenden Temperaturen tagsüber sei das Zeitfenster zum Einsatz einer Wärmebildkamera begrenzt auf die Nacht oder die frühen Morgenstunden vor dem Mähen.













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