Die Beamten zogen das Fahrzeuggespann laut einer Pressemitteilung in der Nähe des Autobahnkreuzes Oberpfälzer Wald aus dem fließenden Verkehr und brachten es zu einer nahe gelegenen Halle.
Auf Befragen gaben die beiden Reisenden an, sich auf dem Weg nach Paris zu befinden, um dort Personen und Gepäck abzuholen, Zigaretten oder Alkohol hätten sie angeblich nicht dabei.
Da sich bei der Überprüfung des Anhängers jedoch Unregelmäßigkeiten zeigten, nahmen die erfahrenen Zöllner den Boden genauer unter die Lupe: Mit Hilfe eines Endoskops konnte unter dem eigentlichen Fahrzeugboden ein Hohlraum ausgemacht werden, der teilweise mit Zigaretten gefüllt war.
Durch das Entfernen der vorderen Ladebordwand verschafften sich die Zollbeamten Zugang zu dem Schmuggelversteck, in dem sich 60 Stangen unversteuerte Zigaretten befanden.
Die Beamten stellten die Ware sicher und leiteten gegen die beiden Männer entsprechende Steuerstrafverfahren ein. Der verhinderte Steuerschaden beläuft sich auf rund 2.200 Euro.













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