Wiesau
28.12.2018 - 11:50 Uhr

Kämmerer nimmt Abschied

Harald Seitz wirkt fast zwei Jahrzehnte lang in der Verwaltungsgemeinschaft Wiesau-Falkenberg. Nun sagt der Kämmerer Ade.

Harald Seitz wechselt ins Mitterteicher Rathaus. Zum stellvertretenden Bauhofleiter wurde Alexander Bäumler – als Nachfolger von Josef Beer - ernannt. Im Bild (von links) Bürgermeister Herbert Bauer (Falkenberg), Alexander Bäumler, zweiter Bürgermeister Fritz Holm (Wiesau), Josef Beer, Harald Seitz, Bürgermeister Toni Dutz (Wiesau) und Bauhofleiter Michael Klarner. Bild: wro
Harald Seitz wechselt ins Mitterteicher Rathaus. Zum stellvertretenden Bauhofleiter wurde Alexander Bäumler – als Nachfolger von Josef Beer - ernannt. Im Bild (von links) Bürgermeister Herbert Bauer (Falkenberg), Alexander Bäumler, zweiter Bürgermeister Fritz Holm (Wiesau), Josef Beer, Harald Seitz, Bürgermeister Toni Dutz (Wiesau) und Bauhofleiter Michael Klarner.

Harald Seitz wird ab dem kommenden Jahr als stellvertretender Leiter der Finanzverwaltung der Verwaltungsgemeinschaft Mitterteich tätig sein. Die Aufgaben von Harald Seitz im Wiesauer Rathaus hat man Petra Wach übertragen, informierte Bürgermeister Toni Dutz über die Personalentscheidung. Dem scheidenden Mitarbeiter, der sich viele Jahre um die Finanzen und Zahlen in der Verwaltungsgemeinschaft kümmerte, wünschte er viel Erfolg und alles Gute. Zudem verkündete Dutz eine weitere Personalveränderung: Josef Beer, der den gemeindlichen Bauhof in Wiesau bislang als stellvertretender Leiter betreute, übergab das Amt an seinen Nachfolger Alexander Bäumler.

„Es war eine schöne Zeit“, ließ Harald Seitz in einer vorbereiteten Abschiedsansprache anklingen. „In meiner Zeit als Kämmerer wurde viel bewegt.“ Die Zusammenarbeit mit den Gremien bezeichnete er als „stets konstruktiv und wertvoll“. Gerne habe er die Entscheidungen der Markträte als Berater, zudem auch als Schriftführer begleitet. „Es war mir eine große Ehre und eine Freude, hier wirken zu dürfen.“ Mit Blick auf die Personalveränderung bekannte Seitz: „Ich bin mir sicher, dass meine Nachfolgerin mich in allen Belangen ersetzen kann.“ Allen Kollegen wünschte er eine glückliche Hand bei den anstehenden Entscheidungen: „Damit die Gemeinde durch euer Wirken weiter vorangebracht werden kann.“

 
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