Unter den Gästen befanden sich die Faschingsgesellschaft „Weiß-Blau“, die CSU, die Frauenunion und die CSA. Ebenso auch der Frauenbund, bei dem die Wiesauerin nahezu fünf Jahrzehnte Mitglied ist. "Gefeiert wurde bis in den späten Abend hinein", erzählte sie am nächsten Tag in ihrer Wohnung, wo noch einmal die Gläser erhoben wurden. Die Glückwünsche der Marktgemeinde Wiesau überbrachte zweiter Bürgermeister Fritz Holm. Für den Kultur- und Tourismusverein gratulierte zudem Vorsitzende Gabi Eichenseher.
Elfriede Lang kam in Frankfurt am Main zur Welt. Ihre Kinder- und Jugendzeit verbrachte sie bei Verwandten. Nach dem späteren Umzug ins unterfränkische Münnerstadt arbeitete die Heranwachsende in einer Bäckerei. Dort lernte sie auch ihren Mann Ewald kennen, der aus Fuchsmühl stammte und in Wiesau später als beliebter Postbote bekannt wurde. Geheiratet habe man in seinem Heimatort, blickt die Jubilarin auf den Hochzeitstag mit ihrem inzwischen verstorbenen Mann im Wallfahrtsort zurück: „Pater Eberhard hat uns 1963 in der Kirche getraut.“ Gemeinsam hatte es die jungen Eheleute zuvor schon in die Oberpfalz gezogen. Elfriede Lang wurde Hausfrau. In Wiesau gründeten Elfriede und Ewald Lang eine Familie, aus der vier Kinder hervorgingen. Erich, Wolfgang, Margit und Anita ließen die Mutter gemeinsam mit den fünf Enkeln am Geburtstag hochleben. Die leutselige Wiesauerin ist viel im Ort unterwegs. Wer sie kennt, der schätzt sie wegen ihres mitreißenden Humors und ihrer Aufgeschlossenheit den Mitmenschen gegenüber.













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