Am dritten Advent gab es in der Expositurgemeinde Wilchenreuth gleich zwei Anlässe zum Feiern und Freuen: die Gründung des Katholischen Frauenbundes jährt sich in diesem Jahr zum 40., die Gründung des Kirchenchores zum 25. Mal. Pfarrvikar Dr. Chinedu Paul Ezenwa überbrachte auch im Namen von Stadtpfarrer Josef Häring den beiden kirchlichen Vereinen Glück- und Segenswünsche. Der Festgottesdienst wurde durch den Chor, den beiden Solisten Martina Schlemmer-Baade und Bernhard Schmauß sowie Stefan Gold an der Orgel eindrucksvoll musikalisch gestaltet.
Anschließend feierte die Pfarrgemeinde mit einem Sektempfang, einem beeindruckenden Kuchenbüfett und vielen guten Gesprächen im adventlich geschmückten Pfarrheim weiter.
Kirchenpfleger Josef Greiner zeigte sich dankbar für die Unterstützung des Pfarrlebens durch den Frauenbund, sei es durch die Veranstaltungen im Pfarrheim und die Mitgestaltung der zahlreichen Feste im Kirchenjahr. Er dankte dem Kirchenchor und seinem Leiter Dr. Bernhard Schmauß für die vielen Probenstunden und den Darbietungen in den vergangenen 25 Jahren: „Für euer aller Engagement zur Ehre Gottes!“
Bürgermeister Johannes Kett gratulierte und dankte allen verantwortlichen Frauen und Männern, die sich für die Expositurgemeinde Wilchenreuth engagieren und so auch zum sozialen Miteinander in der Gemeinde Theisseil beitragen.
Chorleiter Schmauß würdigte seine Sängerinnen und Sängern sowie Stefan Gold, der an der Orgel die Probenarbeit und die Gottesdienste zuverlässig begleitet. Er wies auch auf die finanzielle Unterstützung des Chores durch die Kirchengemeinde hin.
Die Sprecherin des Pfarrgemeinderats, Linda Schmauß, erinnerte an den verstorbenen Pfarrer Weis, der die Gründung des Zweigvereins des Frauenbundes angeregt und zu einem ersten Treffen in die Gaststätte Kett in Theisseil eingeladen hatte. Er war es auch, der die Anschaffung einer neuen Kirchenorgel für die St. Ulrich Kirche möglich machte und so den Grundstein für die Gründung des Chores legte. Linda Schmauß dankte allen Frauen, die dem Frauenbund solange die Treue gehalten haben. „Der Verband hat überregional in der Vergangenheit viel bewirkt. Mit unserer Mitgliedschaft legen wir den Grundstein, dass auch für die kommenden Generationen in diesem Sinne weitergearbeitet werden kann. Wir stehen mit dem was wir tun, auf den Schultern derer, die vor uns waren.“













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