14.02.2020 - 08:45 Uhr
WindischeschenbachOberpfalz

Bundeswehr spricht vor: Patenschaft mit Windischeschenbach

Die Stadt Windischeschenbach bandelt mit der Bundeswehr an. Hauptmann Johannes Müller von der 4. Batterie des Artilleriebataillons 131 besiegelt per Handschlag mit Bürgermeister Karlheinz Budnik die Patenschaft.

Bürgermeister Karlheinz Budnik besiegelt per Handschlag die Patenschaft mit Hauptmann Johannes Müller (links) von der 4. Batterie des Artilleriebataillons 131. Begleitet wird der Batteriechef von Oberstabsfeldwebel Herbert Walenta (rechts) und Hauptfeldwebel Fabian Hochstetter.
von Michaela Lowak Kontakt Profil

Eine Abordnung der 4. Batterie des Artilleriebataillons 131 war am Mittwoch im Stadtrat zu Gast. Bürgermeister Karlheinz Budnik hieß Hauptmann Johannes Müller, Oberstabsfeldwebel Herbert Walenta und Hauptfeldwebel Fabian Hochstetter in der Sitzung willkommen. Die Vertreter der Bundeswehr warben für eine Patenschaft, die die 4. Batterie mit der Stadt Windischeschenbach eingehen könnte. Der Vorschlag kam bei allen Fraktionen im Gremium gut an. Die Idee einer Patenschaft stammt ursprünglich von Fabian Hochstetter, einem Wahl-Neuhauser, der seit kurzem mit seiner Familie hier wohnt.

Hauptmann Müller hatte eine Präsentation mitgebracht, in der er seine Einheit kurz vorstellte. Das Artilleriebataillon 131 kam vor einigen Jahren von Thüringen in die Ostmarkkaserne nach Weiden. Um die Integration und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu steigern, sei es üblich, dass militärische Verbände eine Patenschaft mit Städten oder Gemeinden eingehen. Mögliche Begegnungen könnten beim Appell, Weihnachtsmarkt, Bürgerfest, Volkstrauertag, Gästeschießen oder beim Engagement für die Kriegsgräberfürsorge entstehen.

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