Windischeschenbach
12.06.2026 - 09:03 Uhr

Karlheinz Budnik bleibt Gemeindetag-Vorsitzender im Kreis Neustadt/WN

Karlheinz Budnik bleibt Vorsitzender des Kreisverbands Neustadt/WN im Bayerischen Gemeindetag. Der 58-Jährige wurde bei der Sitzung im Schloss Lobkowitz in Waldthurn wiedergewählt.

Bereits zum zweiten Mal wurde Bürgermeister Karlheinz Budnik zum Vorsitzenden des Kreisverbands Neustadt/WN im Bayerischen Gemeindetag gewählt. Bild: Lowak
Bereits zum zweiten Mal wurde Bürgermeister Karlheinz Budnik zum Vorsitzenden des Kreisverbands Neustadt/WN im Bayerischen Gemeindetag gewählt.

Karlheinz Budnik, Bürgermeister von Windischeschenbach, bleibt Vorsitzender des Kreisverbands Neustadt/WN im Bayerischen Gemeindetag. Der 58-Jährige hatte dieses Amt bereits in den vergangenen sechs Jahren inne. In einer Sitzung im Schloss Lobkowitz in Waldthurn schenkten ihm die Mitglieder des Kreisverbands erneut das Vertrauen. Zu seinem Stellvertreter wurde Uli Münchmeier aus Vohenstrauß gewählt, der damit Josef Beimler aus Waldthurn folgte. Beimler war der bei der Wahl im Frühjahr nicht mehr angetreten. Beisitzer sind Ernst Schicketanz (Altenstadt/WN), Markus Ludwig (Störnstein), Carmen Pepiuk (Trabitz) und Wolfgang Bock (Georgenberg). Ebenfalls nicht mehr zum Gremium gehört Andreas Wutzlhofer (Vohenstrauß).

Bei dem Treffen war Georg Große Verspohl, Direktor des Bayerischen Gemeindetags, zu Gast, der diesen vorstellte und über die Aufgaben informierte. Auch Landrat Andreas Meier sprach ein Grußwort.

Zu den großen Herausforderungen des Kreisverbands in den vergangenen sechs Jahren zählte der Tierheimneubau in Weiden, dessen Finanzierung letztendlich die Zustimmung aller 38 Landkreiskommunen erhielt. Dem Gremium gehören die Ersten Bürgermeister des Landkreises Neustadt/WN an. Auch die Zweckverbände können Vertreter schicken.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.