Patrozinium in Woppenhof mit reduziertem Programm

Pfarrer Markus Ertl zelebrierte den feierlichen Festgottesdienst zum Patrozinium für die Kirchengemeinde Woppenhof im Freien
von Anton (Rufn. Toni) WildProfil

In normalen Zeiten feiern die Woppenhofer ihren „Kannesdoch“ drei Tage lang mit „Kannesfeuer“ und Disco, dem Aufstellen des „Kannesbaums“, bei Kutschfahrten und Musikantentreffen. Im Mittelpunkt steht der Festgottesdienst zum Kirchenpatrozinium der Sankt-Johannis-Kirche mit Prozession durch das Dorf zu den verschiedenen Altären.

Allerdings musste auch heuer wegen der Pandemie wie im Vorjahr schon fast der komplette weltliche Teil des Festes wegfallen. Die Feuerwehr Woppenhof stellte ohne großes Publikum wieder den „Kannesbaum“ in der Dorfmitte auf. Das ist eine mit einem Kranz aus Eichenlaub geschmückte Birke als Symbol der Fruchtbarkeit.

Bei herrlichem Wetter zelebrierte Pfarrer Markus Ertl im Schatten der Bäume auf dem Platz vor der Kirche und dem Friedhof den feierlichen Festgottesdienst zu Ehren des Namenspatrons Johannes des Täufers für die Kirchengemeinde. Der Altar im Freien war schön geschmückt mit Blumen, die festliche Liturgie wurde umrahmt von der Musik der Naabtaler. Die Fahnenabordnungen der Vereine bereicherten das Bild. Die Prozession durch das Dorf musste wieder entfallen.

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