Heinz Greim führt weiterhin den VdK-Ortsverband Waldthurn. In der Jahreshauptversammlung im Bürgermeisterstüberl in Woppenrieth wurde er wieder an die Spitze des 135 Mitglieder zählenden Ortsverbands gewählt. Ihm zur Seite steht neu Bernhard Fröhlich, die schriftlichen Arbeiten erledigt in bewährter Weise Albert Pühler. Markträtin Maria Greim ließ sich neu in die Gemeinschaft aufnehmen und stellte sich spontan als Kassenführerin zur Verfügung. Frauenbeauftragte bleibt Brigitte Pflaum. Lisa Beer, Werner Unger und Renate Pühler (neu) sind die Beisitzer, Vorsitzender Greim ist auch Delegierter bei der Kreisversammlung.
Bürgermeister Josef Beimler dankte allen, die ehrenamtlich Verantwortung übernommen haben. „Der VdK ist das soziale Gewissen unserer Gemeinde. Auch in unserer Zeit gibt es viele Leute, die ein soziale Anlaufstelle brauchen“, sagte er. Zum Thema Barrierefreiheit in der Marktgemeinde nannte Beimler die Physiotherapie, das Ebnethaus und zukünftig das Lobkowitzschloss als Beispiele. „Ich wünsche, dass der VdK auch weiterhin vielen Leute helfen kann“. Auch VdK-Kreisvorsitzender Josef Rewitzer freute sich über die barrierefreien öffentlichen Gebäude in Waldthurn. Auch der Ortsverein Waldthurn habe für die Ukrainehilfe gespendet. Insgesamt werden die Anträge und Probleme immer mehr, so dass der VdK immer öfter mahnen und warnen muss.
Greim berichtete, dass in den vergangenen drei Jahren insgesamt 29 Neumitglieder in dem VdK Waldthurn beigetreten seien. Bei der Spendenaktion „Helft Wunden heilen“ gingen vergangenes Jahr 1323 Euro ein. Greim und Rewitzer führten dann Ehrungen durch: 10 Jahre Mitgliedschaft: Josef Wirth (Haselranken), Christine Schönberger (Oberbernrieth), Berthold Löw und Bernhard Meier (beide Waldthurn). Martin Müller vom Unterfahrenberg ist seit 25 Jahren, Erwin Schwab aus Spielberg seit 30 Jahren und Klara Reil aus Waldthurn gar 40 Jahre beim VdK.













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