Die Straße sei in den vergangenen Jahren immer stärker befahren und entsprechend beansprucht worden, sagt Bürgermeister Rudolf Schopper. Die Sanierung sei wegen zahlreicher Straßenschäden angezeigt gewesen. Die für heuer vorgesehene Sanierung, die mit FAG-Mitteln gefördert werde, habe man trotz Corona-Krise wie geplant umsetzen können.
Das etwa 400.000 Euro teure Projekt, begleitet vom Windischeschenbacher Planungsbüro Wolfgang Kraus, umfasste unter anderem den Rückbau der alten Leitplankensysteme, die Verbesserung der Drainage des Baukörpers, eine Neuverrohrung und Verbreiterung der Feldzufahrten.
Durch das zeitige Frühjahr konnte die erste Tragschicht sehr zeitnah eingebaut werden. Inzwischen sind die Asphaltierungsarbeiten mit dem Aufbringen der Deckschicht abgeschlossen.
Ausgeführt hat die Bauarbeiten die Firma Richard Schulz; Schopper dankte bei einem Termin vor Ort vor wenigen Tagen für die gute Zusammenarbeit während der Bauarbeiten.









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