(doz) Weil der Applaus und die Zugabe-Rufe nicht enden wollten, mussten sie noch einmal zu ihren Instrumenten zurückkehren. Kurz gesagt: Das Konzert war ein großer Erfolg und begeisterte 120 Zuhörer. Ursprünglich war die Aufführung als Open Air im Garten vor der Molzmühle geplant. Wegen des Wetters musste die Veranstaltung aber nach innen verlegt werden. Alles andere als eine schlechte Idee. Zwar war dort weniger Platz, allerdings sorgte der Umzug dafür, dass Ois echt im unvergleichlichen Ambiente einer uralten Mühle und unter dunklen Holzbalken spielte.
Brauchte also nur noch der Raum mit Leben gefüllt werden. Das taten die fünf Musiker, die "bayerische Folkmusik" ankündigt hatten. Bedeutete: selbst komponierte und getextete Lieder, Max Mutzke auf Bairisch und Stücke, zu denen die Gäste mitschnipsten und mitwippten. Alles ohne Mikrofon, dafür mit umso mehr Leidenschaft. Chapeau, was Ois echt bei ihrem erst dritten öffentlichen Auftritt hinlegte.













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