Polizisten der Bundespolizei aus Selb kontrollierten am Dienstag am Grenzübergang Schirnding. Wie die Bundespolizei mitteilt, überprüften sie zunächst einen 46-jährigen Lkw-Fahrer aus Tschechien. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann wegen Gefährdung des Straßenverkehrs mit einem Haftbefehl gesucht wird. Die Staatsanwaltschaft aus Leipzig hatte den 46-Jährigen 2018 zu 21 Tagen Haft oder zu einer Geldstrafe von 490 Euro verurteilt. Der Lkw-Fahrer hatte zu wenig Bargeld bei sich und rief seinen Arbeitgeber an. Dieser brachte das Geld zum Grenzübergang. Der 46-Jährige durfte die Fahrt fortsetzen.
Zwei Stunden später kontrollierten die Beamten einen Autofahrer, der ebenfalls nach Deutschland einreisen wollte. Der 32-Jährige wird von der Staatsanwaltschaft Hof wegen einem Verstoß gegen das Waffengesetz gesucht. Statt einem Monat Gefängnis, entschied sich der Mann für die Geldstrafe in Höhe von 530 Euro. Er bezahlte in bar und konnte ebenfalls einreisen.















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