Amberg
08.07.2026 - 16:47 Uhr

Eishockey-Bayernliga startet am 4. Oktober

Der Bayerische Eissport-Verband hat die Rahmendaten für die Bayernliga-Saison 2026/27 veröffentlicht. Der ERSC Amberg startet mit 15 weiteren Teams am 4. Oktober in die neue Spielzeit. Gespielt wird mit Pre-Play-offs und Best-of-7-Serien.

Für den ERSC Amberg (schwarz) steht das Rahmenprogramm der Eishockey-Bayernliga fest. Bild: Hubert Ziegler
Für den ERSC Amberg (schwarz) steht das Rahmenprogramm der Eishockey-Bayernliga fest.

Der Bayerische Eissport-Verband (BEV) hat die Rahmendaten für die Bayernliga-Saison 2026/27 veröffentlicht. Die neue Spielzeit beginnt offiziell mit der Saisoneröffnung am Samstag, 3. Oktober, in Landsberg am Lech. Der erste reguläre Spieltag folgt am Sonntag, 4. Oktober. Insgesamt gehen 16 Mannschaften an den Start – darunter auch der ERSC Amberg. Neben den Wild Lions kämpfen der ESV Buchloe, der ESV Burgau 2000, die EV Dingolfing Isar Rats, der ESC Dorfen (Aufsteiger), die ESC River Rats Geretsried, der ESC Kempten, der EHC Klostersee, der EHC Königsbrunn, die HC Landsberg Riverkings, der TEV Miesbach, die Peißenberg Miners, die EA im TSV Schongau 1863, der ERV Schweinfurt, der VfE Ulm/Neu-Ulm sowie der EHC Waldkraiburg um Punkte.

In der Hauptrunde bestreiten alle Teams eine Einfachrunde mit insgesamt 30 Spielen. Der letzte Spieltag ist für Ende Januar 2027 vorgesehen. Anschließend qualifizieren sich die ersten sechs Mannschaften direkt für das Play-off-Viertelfinale. Die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn ermitteln zuvor in einer Best-of-3-Pre-Play-off-Serie die beiden weiteren Viertelfinalisten. Ab dem Viertelfinale werden der Bayerische Meister und der sportliche Aufsteiger in die Oberliga Süd im Best-of-7-Modus ausgespielt. Das Heimrecht im ersten Spiel erhält jeweils die nach der Hauptrunde besser platzierte Mannschaft. Für die Mannschaften auf den hinteren Tabellenplätzen geht es nach der Hauptrunde in die Abstiegsrunde. Die Teams auf den Plätzen elf bis 16 sowie die beiden Verlierer der Pre-Play-offs spielen in zwei Vierergruppen die Ausgangspositionen für die Play-downs aus. Dort wird in einer Best-of-5-Halbfinalserie und einer anschließenden Best-of-7-Finalserie der sportliche Absteiger in die Landesliga ermittelt.

Wer den Sprung in die Oberliga Süd schaffen möchte, muss bis spätestens 15. Februar 2027 seine Aufstiegsbereitschaft beim BEV und dem Deutschen Eishockey-Bund schriftlich erklären. Nimmt der Bayerische Meister das Aufstiegsrecht nicht wahr, greift eine festgelegte Nachrückerregelung. Zu den weiteren Rahmenbedingungen gehört eine einheitliche Drittelpause von 18 Minuten. Auf Power-Breaks wird in der Bayernliga weiterhin verzichtet. Als alternative Spieltermine können unter anderem der 23. Dezember und der 6. Januar genutzt werden, sofern beide Vereine einer Verlegung zustimmen.

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