27.07.2018 - 14:35 Uhr
AmbergSport

Elf Fragen an ... Markus Hoffmann

Der 34-Jährige steht auf seinen Verein: "ESV Amberg für immer" und mag weder gelbe noch rosa Fußballschuhe. In unserer Rubrik "Elf Fragen an ..." erklärt Markus Hoffmann auch, warum er kein Schiedsrichter ist.

Markus Hoffmann vom ESV Amberg.
von Reiner Fröhlich Kontakt Profil

Die höchste Liga, die er gespielt hat, war die Kreisliga. Aber nur ein Jahr mit dem SV Köfering. Seit vier Jahren kickt er beim ESV Amberg, zuerst B-Klasse, jetzt A-Klasse. Hoffmann ist verheiratet, hat drei Kinder, und der Jüngste mit viereinhalb Jahren hat jetzt bei den Bambini in Kümmersbruck angefangen - mit Fußball natürlich.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Die höchste Liga, die er gespielt hat, war die Kreisliga. Aber nur ein Jahr mit dem SV Köfering. Seit vier Jahren kickt er beim ESV Amberg, zuerst B-Klasse, jetzt A-Klasse. Hoffmann ist verheiratet, hat drei Kinder, und der Jüngste mit viereinhalb Jahren hat jetzt bei den Bambini in Kümmersbruck angefangen - mit Fußball natürlich.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Markus Hoffmann: ... ein guter Ausgleich zum Alltag.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Markus Hoffmann: Ich war schon immer Fußballfan und habe es im Fernsehen geschaut. Dann haben mich meine Eltern gedrängt, zu spielen.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Markus Hoffmann: ... ein No-Go. Ich mag es lieber klassisch. Meine sind schwarz. Gelb, rosa, neongrün sind absolut nichts für mich.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Markus Hoffmann: Meine erste schwere Verletzung. Ich hatte einen Innenbandanriss im Knie und konnte drei Monate nicht Fußball spielen.

ONETZ: 5. Welches Ritual pflegen Sie kurz vor einem Spiel?

Markus Hoffmann: Ich habe nur einen kleine Marotte. Ich besitze zwei Schienbeinschoner, die sind beide gleich. In einem ist ein Etikett, diesen Schoner ziehe ich immer rechts an. Bringt vielleicht Glück, das ist so im Kopf drin.

ONETZ: 6. Ihre Rückennummer ist die 8. Warum?

Markus Hoffmann: Das ist eine sympathische Nummer, die habe ich seit der B-Jugend.

ONETZ: 7. Das müsste die DJK Amberg mir bieten, damit ich wechseln würde ….

Markus Hoffmann: Ich würde nie wechseln. ESV für immer.

ONETZ: 8. Warum sind Sie kein Schiedsrichter?

Markus Hoffmann: Weil ich noch aktiv bin, und weil ich mir das nicht antun möchte, was die Schiedsrichter sich auf dem Platz anhören müssen, wenn es heiß her geht. Respekt vor ihnen, die brauchen ein dickes Fell.

ONETZ: 9. Die Anstoßzeit in den A-Klassen ist gelegentlich zur Mittagszeit. Ist da der Schweinebraten schon verdaut oder gibt's nichts vorher?

Markus Hoffmann: Der Schweinebraten ist schon gegessen, aber noch nicht verdaut. Manchmal liegt er mir schwer im Magen.

ONETZ: 10. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Markus Hoffmann: Bei einem Sonntagsspiel der Samstagabend, wer wo war und so weiter. Aber auch die Taktik und die Aufstellung, wie wir spielen.

ONETZ: 11. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Markus Hoffmann: An das Spiel bei der Reserve des Michaelpoppenricht vor drei Jahren, als wir von der B-Klasse in die A-Klasse aufgestiegen sind. Da stand es bis zur 85. Minute 0:0, und kurz vor Schluss haben wir das 1:0 gemacht.

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