21.10.2020 - 13:20 Uhr
AmbergSport

Kein Wort zum Sport: Benjamin Frank

Diesen Artikel lesen Sie mit
Was ist OnetzPlus?

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät der Verteidiger des Eishockey-Bayernligisten ERSC Amberg, warum er Yvonne Catterfeld gerne mal über den Weg laufen würde und wo er gerne ein Ferienhaus hätte.

Benjamin Frank vom ERSC Amberg.
von Christian Frühwirth Kontakt Profil

Er spielte in Regensburg und Weiden, in Deggendorf, Miesbach und Pegnitz. Nach 16 Jahren kehrte Benjamin Frank zurück nach Amberg – und zum ERSC, wo er einst als Sechsjähriger mit dem Eishockeyspielen begonnen hatte. In seiner Karriere kam der Verteidiger bisher auf mehr als 500 Spiele in der Landes-, Bayern- und Oberliga – und auf „noch mehr Strafminuten“ (O-Ton). In einer denkwürdigen Saison, die nach dem Ausbruch des Coronavirus abgebrochen wurde, feierte der 34-Jährige mit den Wild Lions den Aufstieg in die Bayernliga.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Benjamin Frank: Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich nach 16 Jahren wieder zurück in der Heimat bin, in Amberg. Hier habe ich meine Familie und die engsten Freunde. Jetzt bin ich hoffentlich endlich angekommen. Ein Traum wäre es, ein Ferienhaus in Kanada an einem See zu haben.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Benjamin Frank: Ich bin privat wie auch sportlich ein Kämpfertyp und gebe nie auf.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

Benjamin Frank: Große Fehler habe ich nicht gemacht, aber sicherlich gab es einige negative Erlebnisse. Da ist es wichtig, daraus zu lernen.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Benjamin Frank: Als Kind habe ich meine Großeltern als Vorbild gesehen. Es hat mich sehr beeindruckt, was sie aus ihrem Leben gemacht haben, beruflich wie privat.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Benjamin Frank: (lacht) Da möchte ich lieber keine Details nennen, aber ich musste des Öfteren die Türklinke von außen halten. Ich war kein einfacher Schüler und hatte schon auch eine große Klappe.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Benjamin Frank: Ich würde gerne Yvonne Catterfeld zum Kaffee einladen. Sie ist eine Wahnsinnsfrau. Ich glaube, wir zwei würden einen Riesenspaß haben. Vielleicht laufen wir uns mal über den Weg ... (lacht)

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Benjamin Frank: "Kannst du bitte jetzt..." Betonung liegt auf "jetzt". Das höre ich gar nicht gerne.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Benjamin Frank: Meine ersten Eishockey-Gehälter wurden leider gekürzt und dann ganz gestrichen, weil mein damaliger Verein (die Blue Devils Weiden, Anm. d. Red.) Insolvenz angemeldet hat. Mit den ersten Gehältern beim neuen Verein habe ich mir dann einen Kanada-Urlaub gegönnt. Zwei Wochen in Toronto.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Benjamin Frank: Nach einem deftigen Essen habe ich lieber einen klaren Schnaps als Süßes.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Benjamin Frank: Wenn ich Free-TV schaue, was ich nur noch ganz selten mache, schaue ich "Take me out" auf RTL, ansonsten Serien auf Netflix, aktuell "The Blacklist". Wegschalten muss ich, wenn Werbung kommt, oder beim Nachmittagsprogramm.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Benjamin Frank: Ich gehe gerne auf einen Kaffee in die Stadt, sitze mit Freunden im Café am Marktplatz – und abends mit den Jungs vor der Playstation.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Benjamin Frank: ... nichts ändern, weil ich jetzt endlich "dahoam" bin und mich super wohlfühle.

Letzte Woche bei "Kein Wort zum Sport": Wolfgang Rahm aus Tirschenreuth

Tirschenreuth

Alle Teile unserer Rubrik "Kein Wort zum Sport" finden Sie hier.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Für Sie empfohlen

 

 

Videos

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.