19.11.2019 - 14:48 Uhr
AmbergSport

Kein Wort zum Sport: Dominik Haller

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät der Mittelfeldspieler der DJK Gebenbach, warum ausgerechnet die 13 seine Lieblingszahl war und warum er während eines Mathe-Tests ein Spiegelei gebraten hat.

Dominik Haller.
von Christian Frühwirth Kontakt Profil

Der 27-Jährige gilt als einer der torgefährlichsten Mittelfeldspieler der Fußball-Bayernliga Nord. Schon mit vier Jahren spielte der Fichtenhofer bei der DJK Ammerthal Fußball, zu der er nach Abstechern zu Jahn Regensburg (C-Jugend) und zur SpVgg Weiden (B-Junioren) zweimal zurückkehrte. 2017 wechselte Haller zur DJK Gebenbach.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Dominik Haller: Am liebsten in Amberg und Umgebung, mit meiner Freundin, in der Nähe zu Familie und Kumpels. Gut gefällt es uns auch in Italien, da geht es einmal im Jahr auf einen Campingplatz nach Jesolo.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Dominik Haller: Ich höre von anderen immer wieder, dass ich sehr hilfsbereit und organisiert bin.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

Dominik Haller: Ich kann mich an keinen erinnern, den ich bereuen würde. Ab und zu hätte ich vielleicht öfter auf meine Mutter hören sollen. Im Alter merkt man, sie hat halt doch immer recht gehabt.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Dominik Haller: Vorbilder waren die Fußballer Tomas Rosicky, damals bei Dortmund, und vor allem Paulo Sergio von den Bayern. Wegen ihm habe ich in der Jugend jahrelang mit der Nummer 13 gespielt. Mir gefielen sein Spielstil und seine Lässigkeit.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Dominik Haller: In der Schule war das Steuergerät der Heizung ausgefallen, die ist drei, vier Tage lang voll gelaufen und die Heizkörper waren brutal heiß. Wir haben eine Pfanne mitgebracht und Spiegeleier gebraten – während eines Mathe-Tests.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Dominik Haller: Am liebsten treffe ich mit meinem Dad auf das ein oder andere Bierchen. Meinen Vater würde ich allen Promis vorziehen, mit ihm kann ich stundenlang quatschen.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Dominik Haller: „Mir egal, entscheide du.“ Es ist nie jemandem etwas vollkommen egal, man hat immer eine Präferenz. Dadurch machen es sich manche sehr einfach.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Dominik Haller: Wir sind damals mit Kumpels in Regensburg weggegangen. Da wurde die erste Siegprämie auf den Kopf gehauen und in das ein oder andere Fläschchen investiert.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Dominik Haller: Ich bin überhaupt kein Fan von süßen Nachspeisen. Lieber esse ich noch vom Hauptgang mehr. Bevor ich einen Apfelstrudel nehme, esse ich eine Leberkässemmel. Die geht immer und schmeckt besser.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Dominik Haller: Sehr gerne schaue ich die Woidboyz im Bayerischen Fernsehen. Das sind drei lässige Typen, die trampen so durch Bayern und quatschen mit den Menschen. Wenn weder Sport noch Woidboyz laufen, hat sicherlich meine Freundin die Fernbedienung. Dann muss ich wohl oder übel mitschauen.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Dominik Haller: Viel anderer Sport, Volleyball, Tennis, Badminton. Und ich bin ein sehr geselliger Typ, treffe mich oft mit Freunden, unternehme etwas mit meiner Freundin anstatt nur daheim zu hocken.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Dominik Haller: ...rein gar nichts anders machen. Ich hatte immer und habe ein super Leben, das ich jeden Tag absolut genießen kann.

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