29.01.2019 - 13:56 Uhr
AmbergSport

Kein Wort zum Sport: Dominik Siebert

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät der Fußball-Torjäger des FV Vilseck, wie er sich auf eine Ex in Latein vorbereitet hat, und warum er das "Dschungelcamp" geschaut hat.

Dominik Siebert.
von Reiner Fröhlich Kontakt Profil

Dominik Siebert ist gelernter Bürokaufmann und arbeitet in Amberg. Seine Fußballkarriere begann er bei der DJK Ensdorf. Er spielte unter bei der DJK Ammerthal, DJK Gebenbach und dem SC Ettmannsdorf. Im Sommer 2018 wechselte der erfolgreiche Torjäger zum Kreisligisten FV Vilseck.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Dominik Siebert: Eigentlich gefällt es mir in Amberg, wo ich gerade wohne, ganz gut. Ich habe hier alles, was ich brauche: Freunde, Familie. In naher Zukunft werde ich nirgendwo anders wohnen.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Dominik Siebert: Ich bin ehrgeizig und selbstbewusst, ein fröhlicher und positiver Mensch.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

Dominik Siebert: Es gibt ein paar Fehler, die ich gemacht habe. Da fällt mir aber explizit keiner ein. Meistens lernt man auch aus den Fehlern. Vielleicht, dass ich eines anders gemacht hätte, wobei ich nicht Fehler sagen würde. Mein erster Wechsel 2014 nach Ammerthal, da bin ich im Winter wieder zurück nach Ensdorf. Ich hätte einfach abwarten sollen, denn da kam dann ein Trainerwechsel. Da hätte ich gerne gewusst, was passiert wäre, wenn ich geblieben wäre.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Dominik Siebert: Mein großes Idol, seit ich zehn oder elf Jahre alt war, ist Bastian Schweinsteiger. Er ist es immer noch.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Dominik Siebert: Wir haben einmal, als wir eine Ex vermutet hatten, in der Schultasche des Lehrers nachgeschaut. Die haben wir kurz rausgezogen, abfotografiert und uns dann vorbereitet. Das war im Erasmus-Gymnasium in Amberg, in Latein glaube ich.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Dominik Siebert: Mit Bastian Schweinsteiger. Ich habe ihn nie persönlich getroffen für ein Foto oder so. Ich war auch letztes Jahr im Sommer bei seinem Abschiedsspiel. Ich habe mir immer gewünscht, ihn mal zu treffen. Mal mit ihm zu quatschen über Fußball, über die Weltmeisterschaft 2014. Über die 2018 würden wir ja nicht lange reden können.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Dominik Siebert: "Wir haben schon verloren." Vor dem Spiel oder im Spiel, wenn es 0:2 oder 0:3 heißt. Niemals aufgeben, ist meine Devise.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Dominik Siebert: Das habe ich in Fußballschuhe investiert. Welche genau, weiß ich nicht mehr. Aber es waren schon ein bisschen bessere. So dass man gerade drin stehen kann.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Dominik Siebert: Pannacotta. Immer wenn ich beim Italiener bin, bestelle ich Pannacotta.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Dominik Siebert: Ich schaue gerne Serien wie "Two and a half man" oder "King of Queens". Eine bisschen ältere Serie. Ich habe auch "Dschungelcamp" geschaut, weil es einfach lustig ist. So was wie "Frauentausch" geht gar nicht. Wenn Sport läuft, dann schalte ich nicht weg. Handball und Eishockey sehe ich auch gerne.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Dominik Siebert: Zeit mit Freunden verbringen, mit der Familie. Wenn die richtigen Leute dabei sind, ist es egal, was man macht. Mal Essen gehen oder ins Kino.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Dominik Siebert: ... wenig oder gar nichts anders machen. Denn sonst wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. In Vilseck, wo ich spiele, da sind meine Kumpels, da macht es wirklich Spaß. Da habe ich auch vor, länger zu bleiben, weil alles passt. Ich bin echt zufrieden.

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