22.01.2019 - 15:17 Uhr
AmbergSport

Kein Wort zum Sport: Sebastian Barth

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät der Kapitän des Volleyball-Bayernligisten VC Amberg, warum er gerne in Alaska leben würde und was es mit dem Bananenkuchen mit Butterkeksen und Schokoglasur seiner Mama auf sich hat.

Sebastian Barth vom VC Amberg.
von Christian Frühwirth Kontakt Profil

Sebastian Barth (33), lernte das Volleyballspielen mit neun Jahren am Max-Reger-Gymnasium in Amberg, spielte später beim VC/TuS Hirschau und ASV Schwend, ehe er 2016 zum VC Amberg wechselte. Mit der bayerischen Polizeiauswahl wurde Barth 2016 Dritter bei der deutschen Meisterschaft.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Sebastian Barth: In Alaska. Mich reizt dieses Leben. Und mir gefällt diese trockene Kälte. Mir gefällt es aber natürlich auch zu Hause in Schwend.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Sebastian Barth: Ich gebe nicht auf. Wenn ich mir ein Ziel setze, versuche ich alles, um es zu erreichen.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

Sebastian Barth: Man macht natürlich hin und wieder Fehler. Aber den "größten", glaube ich, muss ich erst noch machen.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Sebastian Barth: Ein Trucker wie Sylvester Stallone im Film "Over the Top". Es war ein Kindheitstraum, so zu sein wie er und mit einem Riesenlaster die Route 66 entlangzufahren.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Sebastian Barth: Das kann ich in der Öffentlichkeit nicht sagen, da man diese Scherze nicht nachmachen sollte. Außerdem liest meine Mama die Zeitung...

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Sebastian Barth: Mit Bear Grylls. Er war britischer Elite-Soldat und ist jetzt Abenteurer und Überlebensprofi mit eigener Fernsehsendung. Ich würde ihn fragen, ob er mich mitnehmen würde auf so eine Tour.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Sebastian Barth: "Derzeit sind alle Leitungen belegt, Sie werden mit dem nächsten freien Mitarbeiter verbunden." Dieser Satz nervt mich immer wieder.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Sebastian Barth: So hoch habe ich nicht gespielt, dass ich Siegprämien bekommen habe. Das erste Gehalt ist wahrscheinlich in Führerschein und Auto geflossen. Und die ein oder andere Mark habe ich sicherlich in der Disco verbraucht.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Sebastian Barth: Bei Bananenkuchen mit Butterkeksen und Schokoglasur. Den hat meine Mama immer zu meinem Namenstag gebacken.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Sebastian Barth: Sehr gerne schaue ich Survival-Sendungen und "ran NFL", ich habe früher ja selber mal American Football gespielt. Auch gerne "Forged in Fire", das ist ein Wettkampf der Waffenschmiede. Gar nicht gehen Sendungen wie "Frauentausch", "DSDS" und "Bachelor".

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Sebastian Barth: Sport. Und meine Familie hat einen alten Hof gekauft, das Herrichten und Instandsetzen habe ich mir zum Hobby gemacht.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Sebastian Barth: ... wahrscheinlich alles wieder genauso machen, wie ich es gemacht habe. Mir geht es gut, ich habe eine tolle Familie.

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