22.07.2019 - 12:45 Uhr
AmbergSport

Mit Vollgas um die Pylonen

Besser kann es nicht laufen beim 32. und 33. Kart-Slalom des NAC Amberg, mit acht Klassensiegen zeigen die Junioren Manuel und Matthias Scherer, Carlo Jagosch und Michael Eidenschink der Konkurrenz, wer das Sagen hat.

Zwei ungefährdete Klassensiege fuhr Michael Eidenschink für den NAC Amberg heraus.
von Autor GFRProfil

Als Doppelveranstaltung waren der 32. und 33. Kart-Slalom des Neuen Automobil-Club Amberg im NAVC ausgeschrieben, um den aus ganz Bayern kommenden Teilnehmern an einem Veranstaltungstag zweimal das Punktesammeln für die Bayerische und Nordbayerische Amateur-Kart-Slalom-Meisterschaften, das NAVC-Sportabzeichen und die Motorsportspange des NAVC-Landesverbands Nordbayern zu ermöglichen.

Die drei Wertungsklassen der Jahrgänge 2004 bis 2011 fuhren einen gut 300 Meter langen Parcours, eine Kartbahnrunde, alle älteren Teilnehmer hatten fast 1000 Meter bis zum Ziel, drei Runden auf der Kartbahn. Zusätzlich war der Kurs mit Reifen und Pylonen verengt und wer Pylone abräumte, bekam dafür Strafsekunden der tatsächlich gefahrenen Zeit hinzugezählt. Jeder Teilnehmer hatte einen Trainings- und zwei Wertungsläufe, von denen der bessere für die Platzierung zählte.

Für die Kart-Junioren des NAC Amberg war der Kart-Slalom ein "Heimspiel", da hieß es zeigen, wie schnell man unterwegs sein kann. In der Klasse 16 legte Manuel Scherer im ersten Wertungslauf 36.85 Sekunden vor, wurde damit Zweiter hinter Hannes Schiffner, MSC Mamming, 0:35.11. In der Klasse 17 lieferte Matthias Scherer konstante Zeiten ab, im ersten Lauf 0:35.01 Sekunden, im zweiten Lauf dann 0:33.11.. In der Klasse 18a holte sich Carlo Jagosch mit 1.25.66 Minuten und 1.24.78 Minuten zweimal den ersten Platz und für den "Oldie" unter den Kart-Junioren Michael Eidenschink lief es ebenfalls optimal, vor allem fehlerfrei, denn 1.20.53 Minuten im ersten Wertungslauf und 1.20.42 Minuten im zweiten Wertungslauf waren für die Mitbewerber nicht zu schlagen. Insgesamt 44 Kartfahrer waren am Start, und trotz der hohen Geschwindigkeit gab es nur wenige harmlose Dreher.

Jeweils zwei Klassensiege gab es für (von links) Carlo Jagosch, Matthias und Martin Scherer. Da strahlten nicht nur die Sieger, auch die NAC Vorsitzende Anja Gebhard.
Ergebnisse:

32. Kart-Slalom

Klasse 16: 1. Hannes Schiffner, MSC Mamming, 0:35.11, 2. Manuel Scherer, NAC Amberg, 0:36.85, 3. Max Mauerer, AC Gunzenhausen, 0:36.95 Klasse 17: 1. Matthias Scherer, NAC Amberg, 0:33.85, 2. Maximilian Zirin, ASC Dingolfing, 0:36.03, 3. Sofia Assmann, AC Gunzenhausen, 0:36.03; Kilian Schmalzl und Mauritzio Hänsch, beide NAC Amberg belegten die Plätze 5 und 6, Martin Scherer wurde Achter; Klasse 18a: 1. Carlo Jagosch, NAC Amberg, 1:25.66, 2. Felix Habargin, NAC Amberg, 1:26.23, 3. Anna Weibeck, MSC Mamming, 1:26.69. Magdalena Scherer und Simone Krauß, beide NAC Amberg wurden 7. und 9.; Klasse 18b: 1. Noah Zeilinger, ASVC Wieseth, 1:21.95, 2. Rafael Gassner, MSC Mamming, 1:22.77, 3. Anton Weinmeier, NAC Amberg, 1:25.20, 4. Maximilian Scherer, NAC Amberg wurde 4.: Klasse 19b: 1. Michaael Eidenschink, NAC Amberg, 1:20.53, 2. Anton Hirsch, MSF Piegendorf, 1:21.46, 3. Marcel Schwarz, MSF Piegendorf, 1:21.67, Katharina Weinmeier, NAC Amberg wurde 10.; Klasse 19c: 1. Jennifer König, Kartbahn Weber, 1:24.58, 2. und 3. wurden Alex Wins und Niklas Ortmann, beider ASC Dingolfing.

33. Kart-Slalom

In Klasse 16 und Klasse 17 gab es die gleichen Sieger wie beim 32. Kart-Slalom; Klasse 18a: 1. Carlo Jagosch, NAC Amberg, 1:24.78, 2. Luca Genttile, AC Ginzenhausen, 1:25.02, 3. Felix Habargin, NAC Amberg, 1:25.31, Simone Krauß und Magdalena Scherer, beide NAC Amberg wurden 5. und 6., Klasse 18b: 1. Rafael Gassner, MSC Mamming, 1:22.26, 2. Noah Zeilinger, ASVC Wieseth, 1:22.76, 3. Maximilian Scherer, NAC Amberg, 1:28.96, Anton Weinmeier, NAC Amberg wurde 4., Klasse 19b: 1. Michael Eidenschink, NAC Amberg, 1:20.42, 2. Daniel Ottl, MSF Pieendorf, 1:22.03, 3. Alexander Honig, MSC Mamming, 1:22.16, Katharina Weinmeier, NAC Amberg fuhr auf Platz7. Klasse 19c: 1. Jennifer König, 1:32.72, 2. und 3. wurden Niklas Ortmann und Alex Wins.

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