03.05.2019 - 13:28 Uhr
AmmerthalSport

DJK Ammerthal: Die 40-Punkte-Marke knacken

Die Ausgangslage ist klar: Gewinnt die DJK Ammerthal ihr Heimspiel gegen die SpVgg Ansbach, ist sie auch in der kommenden Saison Bayernligist. Gleiches gilt aber auch für den Gegner.

Dominik Haußner (stehend) gibt die Marschroute vor. „Wir wollen den endgültigen Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen, um nicht auf die Ergebnisse der Konkurrenten angewiesen zu sein“, sagt der Trainer der DJK Ammerthal.
von Autor RBAProfil

Beide Teams rangieren vor der Partie am Sonntag, 5. Mai (15 Uhr), mit 39 Punkten auf den Plätzen zehn und elf. "Es geht für beide Mannschaften darum, die 40-Punkte-Marke zu knacken", sagt Ammerthals Trainer Dominik Haußner. "Daher ist es für uns ein sehr wichtiges Spiel, dementsprechend fokussiert und konzentriert muss meine Mannschaft antreten. Wir wollen den endgültigen Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen, um nicht auf die Ergebnisse der Konkurrenten angewiesen zu sein."

"Gute Einzelspieler"

Ähnlich äußerte sich sein Trainerkollege Duane Collins: "Ammerthal hat eine Mannschaft mit guten Einzelspielern, nichtsdestotrotz ist unser Ziel, die noch fehlenden Punkte einzufahren um die letzten beiden Saisonspiele dann ohne Druck angehen zu können." Kurioserweise hieß der letzte Gegner der beiden Kontrahenten TSV Aubstadt. Die SpVgg kassierte am letzten Spieltag eine 0:3-Niederlage im eigenen Stadion, während die DJK am Mittwoch im Nachholspiel gegen den TSV mit 1:2 den Kürzeren zog. Auch wenn die Partie vom Ergebnis her knapp ausging, der Titelaspirant war in allen Belangen überlegen. Doch die Haußner-Elf wehrte sich nach Kräften.

Mannschaften wie Spitzenreiter TSV Aubstadt sind für die Ammerthaler derzeit einfach eine Nummer zu groß, eine Niederlage daher auch nicht das große Problem. Wichtiger ist es, gegen die unmittelbaren Mitstreiter in der Tabelle zu punkten. Und hier hat die Mannschaft um DJK-Kapitän Mario Zitzmann schon einige Zähler leichtfertig liegen lassen und sich somit selbst in die Bredouille gebracht.

Denkwürdiges Hinspiel

Im denkwürdigen Hinspiel setzte es für die DJK nach einem regelrechten Chancen-Festival eine extrem bittere 2:4-Niederlage, schon dies alleine sollte Grund genug sein, sich hierfür zu revanchieren. Ob Haußner seine Anfangsformation gegenüber dem Aubstadt-Spiel, in dem er bewusst in taktischer Hinsicht einige Veränderungen vorgenommen hatte, erneut verändert, bleibt abzuwarten.

Der Spielerkader für das vorletzte Heimspiel bleibt gegenüber dem Mittwoch-Spiel gleich, da von den verletzten Spielern weiterhin keiner zur Mannschaft stößt.

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