DJK Ammerthal muss sich gegen ASV Cham weiter steigern

Ammerthal
04.11.2022 - 17:49 Uhr

Das dritte Oberpfalzduell in der Bayernliga steht für die DJK Ammerthal an, der ASV Cham kommt zum Duell. Und der bringt einen Stürmer von Format mit.

Ammerthal Trainer Jürgen Schmid (Mitte) hofft, dass sich seine Mannschaft wieder stabilisiert und gegen den ASV Cham die nächsten Punkte holt.

Gegen den ASV Cham bestreitet die DJK Ammerthal in der Fußball Bayernliga Nord am Sonntag, 6. November (14 Uhr) ein Heimspiel und das dritte Oberpfalzduell nacheinander. Elf Punkte ihrer insgesamt 22 Punkte holte die Mannschaft von Trainer Faruk Maloku auf des Gegners Platz, womit zum Abschluss der Hinrunde bei einem Torverhältnis von 26:31 Platz zehn zu Buche steht. "Rückblickend können wir nach einem mäßigen Start jetzt mit dem bisherigen Abschneiden doch zufrieden sein. Wir haben nun zum Start der Rückrunde die DJK Ammerthal vor der Brust, sie zählen aktuell zu den Top 5 der Liga, von daher wissen wir was auf uns zukommt, deshalb müssen wir alles bündeln, um da zu bestehen", sagte Maloku.

Die DJK holte bisher 29 Punkte, ein Ertrag, mit dem sich DJK-Trainer Jürgen Schmid nicht gänzlich anfreunden kann. "Es wäre deutlich mehr möglich gewesen nach unserem optimalen Saisonstart, deshalb können wir nicht zufrieden sein mit der Hinrunde. Gerade gegen Mannschaften aus dem hinteren Tabellenbereich haben wir oft unnötig Punkte liegen gelassen, was uns den Kontakt zur Tabellenspitze gekostet hat."

Zumindest konnte sich seine Mannschaft nach einer längeren Durststrecke dank einer Leistungssteigerung gegenüber den vergangenen Wochen zuletzt einen verdienten 3:1-Erfolg gegen die SpVgg SV Weiden erarbeiten. "Der Auftritt war im Großen und Ganzen zumindest im zweiten Durchgang in Ordnung, gegen Cham müssen wir uns aber weiter steigern", so die Meinung von Schmid.

"In der Chamer Mannschaft um Kapitän Marco Pfab, Kalteis, Plänitz und Co steckt nachweislich sehr viel Erfahrung. Zudem haben sie mit Medineli von Türkgücü München einen Stürmer von Format zurückgeholt, der bei seinen bisherigen zehn Einsätzen sieben Tore markierte". Entsprechend wird Schmid seine Mannschaft auf diesen Gegner einstellen und dabei hoffen, dass sich die Leistungen in den einzelnen Mannschaftsteilen wieder stabilisieren, um demzufolge in der Tabelle vielleicht noch den ein oder anderen Platz gut zu machen. Personell kann der Trainer bis auf den langzeitverletzten Anton Shynder aus dem Vollem schöpfen.

 
 

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