16.08.2019 - 15:53 Uhr
AmmerthalSport

DJK Ammerthal muss "höllisch aufpassen"

Die DJK Ammerthal tritt beim beim 1. FC Sand an - einer Mannschaft, die mit dem "Rücken zur Wand" steht. Sagt DJK-Trainer Dominik Haußner.

Symbolbild.
von Autor RBAProfil

Den derzeitigen 16. Tabellenplatz des 1. FC Sand sollte die DJK Ammerthal am Samstag, 17. August (Anstoß 15.30 Uhr) mal komplett außer acht lassen. Denn die Spiele der DJK am Untermain waren in den vergangenen Jahren schon immer mit normalen Abläufen nicht zu vergleichen, egal wie sich die Tabellenkonstellation auch immer darstellte. Es herrschte sowohl auf dem Platz, als auch im weiten Rund des Seestadions schon immer eine überaus heiße Atmosphäre.

Die Elf von FC-Trainer Dieter Schlereth, die in den zurückliegenden Wochen auch vom Verletzungspech arg gebeutelt war, kassierte zuletzt vier Niederlagen in Folge. Entsprechend motiviert wird seine Mannschaft in dieses Match gehen und versuchen einen Dreier einzufahren, um den Kontakt zum Tabellenmittelfeld nicht abreißen zu lassen.

Erich Barfuss, sportlicher Leiter des Bayernligisten, zeigt sich trotz der derzeitigen unbefriedigenden Lage zuversichtlich. "Wir müssen die Situation so nehmen wie sie ist, wir sind in der Breite gut aufgestellt und werden zu Hause gegen Ammerthal alles daran setzen, um dreifach zu punkten." Die FCS-Truppe hat Qualität, dies vor allem in der Offensive mit den beiden Angreifern Shaban Rugovaj und Trainersohn Thorsten Schlereth.

Für die Mannschaft um DJK-Keeper Christopher Sommerer ist es daher wichtig, sich auf dem Platz wie zuletzt als Einheit zu präsentieren und Kampf anzunehmen. Entsprechend wird DJK-Coach Dominik Haußner seine Mannschaft auf dieses Spiel einstellen. "Wir sind derzeit schon positiv gestimmt nach dem wichtigen Sieg gegen den TSV Abtswind, wollen jetzt beim FC Sand natürlich versuchen nachzulegen", erklärte der Trainer, der sich auch zuversichtlich gestimmte zeigt: "Wir hatten eine gute Trainingswoche und wissen schon um die Schwierigkeit, in Unterfranken zu bestehen. Gegen eine Mannschaft, die auch irgendwie mit dem Rücken zur Wand steht. Sand wird immer wieder durch Standards versuchen, zum Erfolg zu kommen, da müssen wir höllisch aufpassen. Wir wollen entsprechend motiviert in das Spiel gehen und auf jeden Fall etwas Zählbares mitnehmen", ergänzte Haußner.

Erfreulicherweise hat jetzt auch Jonas Grunner nach seinem Muskelbündelriss das Training wieder aufgenommen, ob es für einen Kurzeinsatz schon reicht, ließ Haußner noch offen. Bittere Diagnose dagegen für Florian Furth, der sich im Training ohne Fremdeinwirkung einen Kreuzbandanriss zugezogen hat und auf unbestimmte Zeit ausfallen wird.

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