Die weiterhin schwierigen Witterungsverhältnisse verlangen der Mannschaft samt Trainern der DJK Ammerthal weiterhin alles ab. Immer wieder muss improvisiert werden, viele geplante Trainingseinheiten müssen verschoben werden, an einen geordneten Trainingsablauf auf einem Rasenplatz ist weiterhin nicht zu denken. Immerhin konnte der Fußball-Landesligist DJK Ammerthal, wenn man das Toto-Pokalspiel am Mittwoch gegen den 1. SC Feucht mit einberechnet, das im Elfmeterschießen mit 6:5 gewonnen wurde, fünf von sieben geplanten Testspielen durchführen.
Auch dem sechsten Vorbereitungsspiel am Samstag (14 Uhr) beim Bayernligisten ASV Cham steht nichts im Wege. Dieses Spiel kam nur zustande, weil deren für Samstag angesetztes Nachholspiel in der Bayernliga Nord beim ATSV Erlangen erneut abgesagt werden musste. Ein einziges Mal hatte die Mannschaft von Trainer Tobias Rösl bislang die Möglichkeit, wenn auch spät um 21 Uhr, auf dem Kunstrasenplatz des SV Raigering zu trainieren. „Es nützt ja nichts, wir brauchen diese enorm wichtigen Einheiten, um unseren Level aus dem Spätherbst zu erreichen, und da fehlt uns in spielerischer Hinsicht schon noch einiges. In körperlicher Hinsicht ist die Mannschaft meiner Ansicht nach fit.“
Weitere Erkenntnisse kann das Trainerteam nun beim Spiel in Cham sammeln, wenngleich hier aufgrund einiger Ausfälle nicht mit dem gesamten Kader angetreten werden kann. „Wir nehmen es so, wie es ist, und sind froh, dass wir überhaupt die Gelegenheit haben zu testen. Cham besitzt hohe Qualität, rangiert in der Bayernliga auf Platz drei und wird uns in allen Belangen enorm fordern. Da müssen wir schon ordentlich dagegenhalten, um nicht erneut unterzugehen“, so Rösl. Am 1. März soll dann der Punktspielbetrieb beim TSV Nürnberg-Buch starten.













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