06.08.2019 - 20:00 Uhr
AmmerthalSport

Kein Wort zum Sport: Mario Zitzmann

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät der Abwehrspieler der DJK Ammerthal, warum seine gefälschten Unterschriften beim Elternabend aufflogen und warum es eben nicht passt, wenn die Freundin "passt schon" sagt.

Mario Zitzmann.
von Christian Frühwirth Kontakt Profil

Das Fußballspielen begann Mario Zitzmann beim ASV Auerbach und wechselte in der Jugend zum 1. FC Nürnberg. Über die Stationen Greuther Fürth, SV Seligenporten und SpVgg Bayreuth kam der Innenverteidiger im Sommer 2015 zur DJK Ammerthal. Der 28-Jährige wohnt in Auerbach und arbeitet als Maschinenbautechniker in Pegnitz.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Mario Zitzmann: Ich wohne in Auerbach, da fühle ich mich sehr wohl, habe dort meine Freunde und Familie.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Mario Zitzmann: Das ist natürlich schwer über sich selbst zu sagen. Aber ich denke, mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe, ich bin zielstrebig und hilfsbereit.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

Mario Zitzmann: Einen großen gab es nicht. Jeder macht sicherlich Fehler, wichtig ist, daraus zu lernen.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Mario Zitzmann: Ich habe es generell nicht so mit Promis, Idolen oder Vorbildern. Als Kind wollte ich Feuerwehrmann werden wie mein Opa, oder Fußballer.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Mario Zitzmann: In der 6. oder 7. Klasse habe ich von Beginn an die Unterschriften meiner Eltern gefälscht und alles selbst unterschrieben. Egal ob gute oder schlechte Noten. Das ist dann aber sehr schnell aufgeflogen: Als meine Eltern beim ersten Elternabend etwas unterschreiben mussten, ist es der Lehrerin aufgefallen.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Mario Zitzmann: Ich habe es überhaupt nicht mit Promis. Am ehesten würde ich ein Bierchen mit dem einen oder anderen Fußballer trinken. Aber es gibt keinen, der mich speziell reizen würde.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Mario Zitzmann: Am schlimmsten finde ich "ja, passt schon". Vor allem, wenn es die Freundin sagt (lacht). Man weiß ganz genau, dass etwas eben nicht passt.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Mario Zitzmann: Das ist ziemlich sicher im "Musiccenter Trockau" draufgegangen. Da waren wir damals oft, es fuhr auch ein Discobus aus Auerbach dort hin.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Mario Zitzmann: Ich bin immer von meiner Oma und Mutter mit Kuchen und Gebäck verwöhnt worden. Absolutes Highlight war der Erdbeerkuchen.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Mario Zitzmann: Den Tatort schaue ich regelmäßig. Und Live-Sport, Bundesliga und Dart. Allgemein Serien und Comedysendungen sind nicht so meins.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Mario Zitzmann: Zeit mit Freundin, Familie und Freunden verbringen. Bei Fußball und Arbeit bleibt da oft nicht viel Zeit.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Mario Zitzmann: ...als Kind in der Schule ein bisschen fleißiger sein. Aber ansonsten bin ich sehr zufrieden damit, wie es gelaufen ist. Und in der Schule habe ich ja auch noch die Kurve bekommen.

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