Der eigentlichen Relegation zur Bezirksliga Oberpfalz vorgeschaltet ist eine Runde, in der sich die jeweiligen Kreisliga-Vizemeister der Oberpfälzer Fußballkreise gegenüberstehen. Im Kreis Amberg/Weiden hat sich der TuS Rosenberg gegen die SpVgg Trabitz durchgesetzt, im Kreis Regensburg bezwang der FC Oberhinkofen den FSV Steinsberg.
"Die Jungs sind gewillt, dass wir weiterkommen. Aber dazu muss die Tagesform passen", sagt Tobias Wiesner, Trainer des SV Schwandorf-Ettmannsdorf II, vor dem Ausscheidungsspiel gegen die SpVgg Mitterdorf. Anstoß ist um 18.15 Uhr auf dem Sportplatz des SV Alten-/Neuenschwand.
Wenn es alleine nach den nackten Zahlen geht, dann hat der Zweitplatzierte der Kreisliga West im Kreis Cham/Schwandorf gute Chancen. Die Ettmannsdorfer Reserve schloss die Saison mit 58 Punkten ab und kassierte in 26 Punktspielen lediglich drei Niederlagen. Auf der anderen Seite scheint Mitterdorf verwundbar. Lediglich 38 Punkte (bei acht Saisonniederlagen) reichten dem Vertreter der Kreisliga Ost zur Relegations-Teilnahme.
Wiesner warnt jedoch davor, den Gegner zu unterschätzen. "Die haben ein kompaktes Mittelfeld und mehrere erfahrene Spieler", sagt er. In die Waagschale werfen will der SV Schwandorf-Ettmannsdorf II vor allem Kampfkraft und Fitness: "Uns zeichnet die Athletik aus. Das kann in solchen Spielen entscheidend sein." Ein Plus konnte auch die Personalsituation sein. "Wir sind komplett. Es stehen 20 Mann im Kader", meldet Wiesner.













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