15.02.2019 - 14:59 Uhr
EtzenrichtSport

Etzenricht testet gegen Bayernliga-Zweiten

Da hat der SV Etzenricht eine große Aufgabe vor sich. Die DJK Gebenbach ist derzeit die stärkste Mannschaft in der Region.

von Helmut KapplProfil

Sowohl Rüdiger Fuhrmann, Trainer des SV Etzenricht, als auch Kollege Faruk Maloku von der DJK Gebenbach, blicken auf eine holprige Vorbereitungszeit zurück. „Reibungslos sieht anders aus“ sind sich beide einig. Schlechte äußere Bedingungen, sprich Platzverhältnisse, ließen bis dato keinen geordneten Trainingsablauf zu. Hinzu kommen auf beiden Seiten personelle Sorgen, wie Verletzungen, Krankheiten oder andere Gründe.

Trotz aller Widrigkeiten freuen sich beide auf das anstehende Testspiel am Samstag um 14 Uhr auf dem Gelände des ASV Burglengenfeld. Nur Trainingseinheiten ersetzen in keinster Weise einen Wettkampf. Beide Trainer erhoffen sich aufschlussreiche Erkenntnisse über den Leistungsstand ihrer Teams. Für SV-Coach Rüdiger Fuhrmann kommt der Bayernliga-Zweite gerade Recht. „Ein spielstarker Gegner, der unsere noch vorhandenen Schwächen wohl schonungslos aufdecken wird. Wir müssen von Beginn hart gegen den Ball arbeiten und zwar die gesamte Mannschaft“, fordert Fuhrmann. Mit dem Trainingslager in Pilsen war er einverstanden. „Läuferisch hat es schon ganz gut gepasst. Aber mir fehlt noch der Biss beim Verwerten der Torchancen. Daran müssen wir in den nächsten Wochen arbeiten.“ Bis auf Torwart Michael Heisig, Felix Diermeier und den verletzten Michael Wexlberger steht der komplette Kader zur Verfügung. „Bei unserem kleinen Kader schmerzt der Ausfall dieses Trios schon sehr.“

Auch Kollege Faruk Maloku muss auf drei Stammspieler verzichten. Drei Vorbereitungsspiele bestritt seine Truppe bisher, mit nicht gerade berauschenden Ergebnissen. Aber diese sind für ihn in der Vorbereitung zweitrangig. Unter den gegebenen Umständen zeigt er sich mit der Verlauf trotzdem einverstanden. „Natürlich fehlen noch der Rhythmus und die Automatismen. Wir haben bis zum Saisonstart in zwei Wochen noch viel Arbeit, aber das kriegen wir schon hin“, zeigt sich Maloku optimistisch.

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