Die Einigung kommt nicht überraschend. Bereits in ersten Vorgesprächen hatten beide Seiten den festen Willen für eine Vertragsverlängerung erkennen lassen. Nun folgte am Mittwochabend der endgültige Schulterschluss. "Wir gehen mit Rüdiger Fuhrmann als Trainer auch in die Saison 2019/20", teilte Sportlicher Leiter Markus Hofbauer am Donnerstag mit.
Dass der SV Etzenricht auf Kontinuität auf dem Trainerposten setzen will, hatte Hofbauer bereits zu Beginn der Woche angekündigt. "Wir sind mit der Arbeit von Trainer Rüdiger Fuhrmann zufrieden und möchten mit ihm weiterarbeiten", hatte der Funktionär den Vereinswunsch formuliert. Dass dieser nun in Erfüllung geht, wertet Hofbauer als Signal an die Spieler und das Umfeld in Etzenricht: "Wir wollen damit zeigen, dass der Trainer unser Vertrauen hat und unumstritten ist." Hofbauer betont, dass die Einigung auch im Falle eines Abstieges gilt: "Wir werden dann auch in der Bezirksliga zusammenarbeiten." Nachdem die Trainerpersonalie unter Dach und Fach ist, setzt Hofbauer darauf, dass "alle Kräfte gebündelt werden, um den Klassenerhalt zu schaffen".
In den kommenden Wochen will der SV Etzenricht seine Saisonplanung für 2019/20 vorantreiben und zügig das Gespräch mit den Spielern suchen. "Wir werden schnellstmöglich mit den eigenen Spielern sprechen", kündigte Hofbauer an. Allerdings wird sich der Landesligist auch extern umsehen: "Es gibt die eine oder andere Liste für Verstärkungen." Ein Abgang steht bereits fest. Mittelfeldspieler Helmut Jurek wird die Blau-Schwarzen verlassen. Der 30-Jährige wird Spielertrainer beim Kreisligisten TuS Rosenberg.













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