09.08.2019 - 16:24 Uhr
GebenbachSport

Traumlos für die DJK Gebenbach

Fußball-Bayernligist DJK Gebenbach spielt in der zweiten Runde des Bayerischen Toto-Pokals gegen den Drittligisten FC Ingolstadt. DJK-Trainer Faruk Maloku hofft auf eine Überraschung.

Die DJK Gebenbach (im Bild Johannes Böhm) will den FC Ingolstadt unter Beschuss nehmen. Der Drittligist wird in der zweiten Runde des BFV-Pokals in Gebenbach gastieren.
von Alfred Schwarzmeier Kontakt Profil

Die 16 Partien der zweiten Hauptrunde im bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerb stehen fest. Und die DJK Gebenbach hat ein tolles Los gezogen. Der Fußball-Bayernligist trifft auf den Zweitbundesliga-Absteiger FC Ingolstadt 04. Ohne Zweifel ein hochattraktiver Gegner.

"Die Freude bei uns ist enorm", lautete die Reaktion von DJK-Trainer Faruk Maloku auf die am Freitag vom Bayerischen Fußballverband vorgenommene Auslosung. "Dieses Spiel wird für uns alle ein Erlebnis werden. Wir werden top motiviert sein." Die Chance zum Weiterkommen sieht Maloku realistisch: "Natürlich ist Ingolstadt der Favorit. Das ist ganz klar." Als chancenlos schätzt er seine Mannschaft aber nicht ein: "Ich greife mal die Floskel auf, dass im Pokal alles möglich ist. Wir würden gerne eine Runde weiterkommen." Spieltermin ist am 20. oder 21. August. Die zeitgenauen Ansetzungen veröffentlicht der Bayerische Fußball-Verband (BFV) Anfang kommender Woche.

Auch beim TV Aiglsbach dürfte die Freude ob des Gegners groß sein: Der Landesligist, der sich als Toto-Pokalsieger im Kreis Niederbayern West für die Spiele auf Verbandsebene qualifiziert hatte, erfüllte sich sein Traumlos und entschied sich für den Drittligisten TSV 1860 München. Aiglsbach hatte in der ersten Runde den Bayerischen Amateurmeister und Regionalligisten VfB Eichstätt mit 2:1 ausgeschaltet.

Neben Aiglsbach hatten drei weitere bayerische Kreissieger den Sprung in die zweite Runde geschafft und durften sich ebenfalls ihre Gegner aussuchen: Der TSV Wacker Neutraubling (Bezirksliga) entschied sich für die SpVgg Unterhaching aus der 3. Liga. Auch Bezirksligist SSV Kasendorf wählte mit dem FC Würzburger Kickers einen Drittligisten. Der unterfränkische Bezirksligist TV Wasserlos bevorzugte das Derby und gegen den nur 20 Kilometer entfernt beheimateten Regionalligisten SV Viktoria Aschaffenburg.

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