06.03.2026 - 17:41 Uhr

Kombinierer Lamparter jubelt über zweiten Gesamtweltcup-Sieg

Im finnischen Lahti reicht Rang vier: Der Österreicher Johannes Lamparter holt erneut die große Kristallkugel. Die deutschen Kombinierer verpassen das Podium. Dazu gibt es einen Sturz.

Der Österreicher Johannes Lamparter hat sich zum zweiten Mal den Gesamtweltcup in der Nordischen Kombination gesichert. Dem 24-Jährigen reichte im finnischen Lahti Rang vier, um nach 2022/23 wieder die große Kristallkugel zu gewinnen. 

Sieger am Freitag nach Skispringen und zehn Kilometer Langlauf wurde Norwegens Dreifach-Olympiasieger Jens Luraas Oftebro vor seinem Bruder Einar Luraas Oftebro und dem Finnen Ilkka Herola. Johannes Rydzek wurde als bester Deutscher Fünfter. Vinzenz Geiger lief nach einem schwachen Springen noch auf Platz acht. Richard Stenzel kam auf Rang 13, Julian Schmid beendete das Rennen auf Platz 17.

Wendelin Thannheimer stürzte bei seinem Sprung direkt nach der Landung und konnte deswegen nicht am Langlauf teilnehmen. Eine Diagnose steht beim 26-Jährigen, der nicht bei Olympia startete, noch aus.

Armbruster läuft auf Platz sechs

Die deutschen Kombiniererinnen verpassten ebenfalls das Podium. Nathalie Armbruster kämpfte sich im Langlauf noch auf Platz sechs vor. Jenny Nowak kam auf Rang zehn. Die Finnin Minja Korhonen gewann vor Gesamtweltcup-Siegerin Ida Marie Hagen (Norwegen) und der US-Amerikanerin Alexa Brabec.

© dpa-infocom, dpa:260306-930-780219/1

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