08.09.2020 - 15:10 Uhr
MitterteichSport

Kein Wort zum Sport: Mit Roland Eckert

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In unserer wöchentlichen Rubrik verrät der Vorsitzende des Fußball-Landesligisten SV Mitterteich, warum er gerne mal mit dem Freiburger Trainer Christian Streich einen Kaffee trinken würde.

Roland Eckert.
von Rudolf Gebert Kontakt Profil

Der Vorsitzende des Fußball-Landesligisten SV Mitterteich wurde am 28. Dezember 1961 in Ebern (Unterfranken) geboren. Nach dem Abitur am Stiftland-Gymnasium Tirschenreuth folgte das Studium der Pharmazie an der Uni Regensburg. 1997 übernahm Roland Eckert die elterliche Apotheke in Mitterteich. Der 58-Jährige ist verheiratet, Vater von zwei Kindern (Tobias und Carina) und mittlerweile stolzer dreifacher Großvater. Eckerts sportlicher Höhepunkt als aktiver Spieler war in der Saison 1988/89 der Aufstieg mit dem SV Mitterteich in die Landesliga Nord. Als sich 1997 kein Nachfolger für Vorstand Josef Weiß fand, ist Eckert zusammen mit Rainer Heinrich in die Bresche gesprungen, um den Verein zu retten. Seitdem steht er an der Spitze der fußballerischen Nummer eins im Stiftland. In dieser Zeit gab es viele Höhepunkte, unter anderem den Wiederaufstieg in die Landesliga Nord im Jahr 2000, die bayerische Hallen-Vizemeisterschaft 1997 oder das Gastspiel des TSV 1860 München an der Marktredwitzer Straße.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Roland Eckert: Nirgendwo anders als hier im Stiftland. Nur im Winter würde ich mir manchmal ein mediterranes Klima wie auf den Kanaren wünschen.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Roland Eckert: Das ist immer schwer zu sagen. Ich denke aber, aus Fehlern zu lernen und ein wenig über den Tellerrand hinaus zu schauen.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

Roland Eckert: Manchmal bin ich zu sehr in meiner Komfortzone und zu wenig spontan.

Kein Wort zum Sport aus der Vorwoche

Amberg

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Roland Eckert: Ein richtiges Vorbild hatte ich eigentlich nie. Als Fußballer war es der "Terrier" Berti Vogts. Ich war, glaube ich, alles andere als ein angenehmer Gegenspieler.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Roland Eckert: Da gab es (leider) keinen. Ich war wohl so was wie ein Musterschüler.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Roland Eckert: Mit Christian Streich, dem Trainer des SC Freiburg. Der ist als Typ einfach unglaublich authentisch, sagt offen seine Meinung und zeigt auch mal Emotionen. Er ist einfach sympathisch.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Roland Eckert: Ich sag's mal so: Ich ärgere mich über Leute, die im Nachhinein immer schlau daher reden und dann alles besser wissen.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Roland Eckert: Vom ersten Gehalt eine Stereoanlage, die erste Siegprämie wurde in meiner Stammdiskothek "Domino" auf den Kopf gehauen.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Roland Eckert: Eigentlich alles Süße, da bin ich nicht wählerisch. Aber auch ein Ramazotti steht ganz oben auf der Liste.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Roland Eckert: Immer wieder gerne schaue ich "Big Bang Theory" oder "Two and a Half Men". Gar nicht gehen Kochsendungen oder Promi-Klatsch.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Roland Eckert: Mit guten Freunden und der Familie im Sommer grillen, und natürlich über Fußball fachsimpeln.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Roland Eckert: ... da das ohnehin nicht geht, mache ich mir darüber keine Gedanken. Aber ich denke, so viel ist nicht schief gelaufen, so dass ich kaum etwas anders machen würde.

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