18.03.2021 - 18:49 Uhr
MitterteichSport

Kein Wort zum Sport: Manuel Dürbeck

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In unserer Rubrik verrät der Kapitän des Fußball-Landesligisten SV Mitterteich, dass er sich mit Thomas Müller zwar auf keinen Kaffee, aber gerne auf ein kühles Weißbier treffen würde, und wer als Kind seine Vorbilder waren.

Manuel Dürbeck (vorne) in Aktion.
von Rudolf Gebert Kontakt Profil

Manuel Dürbeck ist beim Landesligisten SV Mitterteich eine feste Größe. Der offensive Mittelfeldspieler ist Kapitän, was seinen Stellenwert in der Mannschaft unterstreicht. Der gebürtige Nürnberger kam mit seinen Eltern, die beruflich bedingt nach Tirschenreuth umzogen, im Kindergartenalter ins Stiftland. Mit Fußball begann er beim FSV Tirschenreuth, nach einem halben Jahr wechselte er zum FC Tirschenreuth. Dort blieb er bis zur A-Jugend, mit Ausnahme von vier Jahren. Im zweiten D-Jugend-Jahrgang, in der C-Jugend und im ersten B-Jugend-Jahrgang spielte er für die SpVgg Weiden. Nach der Juniorenzeit wechselte Dürbeck 2014 zum SV Mitterteich, für den er bisher 150 Spiele absolviert hat. Der 25-Jährige ist ledig und beruflich als Industriemechaniker bei der Ziegler Group tätig.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Manuel Dürbeck: Ich bin in der Oberpfalz, im Landkreis Tirschenreuth, glücklich und fühle mich hier sehr wohl.

ONETZ: Über was können Sie so richtig lachen?

Manuel Dürbeck: Ich kann über alles lachen, auch über mich selbst, und ich bin für jeden noch so kleinen Spaß zu haben.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Manuel Dürbeck: Wie man so als Kind eben ist. Eine Woche wollte ich sein wie der Brasilianer Ronaldo, die andere Woche war Andrea Pirlo von Juventus Turin mein Vorbild.

ONETZ: Was war Ihr erstes Auto?

Manuel Dürbeck: Mein erstes Auto war ein weinroter 3er Golf GT.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Manuel Dürbeck: Ich trinke keinen Kaffee, deshalb würde ich mich gerne mit Thomas Müller auf ein kühles Weißbier treffen. Er hat einen super Charakter und ist bodenständig geblieben. Damit bildet er eine Ausnahme im Geschäft Profifußball.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Manuel Dürbeck: Ich esse keine Nachspeise, da ich herzhafte Speisen bevorzuge. Ich würde lieber noch einen zweiten Hauptgang wählen.

ONETZ: Welche App darf auf Ihrem Smartphone auf keinen Fall fehlen?

Manuel Dürbeck: FlashScore darf bei mir auf keinem Fall fehlen, weil ich hier alle Sportarten weltweit auf einen Blick sehen kann.

ONETZ: Hotel oder Campingplatz? Berge oder Meer? Wie sieht der perfekte Urlaub für Sie aus?

Manuel Dürbeck: Hier bevorzuge ich einen Hotelaufenthalt. Bei Bergen oder Meer will ich mich nicht entscheiden, da beides traumhaft schön ist. In meinem perfekten Urlaub mag ich den Mix zwischen Erholung und Abenteuer. Bei Reisezielen bin ich flexibel, es geht jedes Jahr woanders hin.

ONETZ: Welchen Traum würden Sie sich gerne erfüllen?

Manuel Dürbeck: Meine Träume habe ich mir in der Vergangenheit immer nach und nach, teilweise mit harter und disziplinierter Arbeit, erfüllt, und das will ich auch in Zukunft weiterhin so machen. Einen konkreten Lebenstraum habe ich nicht, ich mache alles ziemlich spontan.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Manuel Dürbeck: Ich bin zum Glück in meiner schulischen Laufbahn immer gut davon gekommen, aber natürlich gab es auch bei mir das ein oder andere Gespräch bei meinen Lehrern. Wie Jungs auf einer Knabenrealschule eben so sind. Da dürfen Streiche nicht fehlen. Aber die will ich lieber für mich behalten.

ONETZ: Gibt es etwas in Ihrem Leben, das Sie bereuen?

Manuel Dürbeck: Bereuen ist das falsche Wort finde ich, aber klar gibt es Situationen, aus denen man lernen kann und die ich jetzt anders handhaben würde.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht?

Manuel Dürbeck: An Fußballspielen geht bei mir natürlich kein Weg dran vorbei. Sollte ich doch einmal etwas anderes sehen wollen, bevorzuge ich mittlerweile eher Serien, wie zum Beispiel "Haus des Geldes".

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