12.03.2020 - 18:37 Uhr
MitterteichSport

SV Mitterteich beim Tabellenführer

Schwere Aufgabe beim Start in die Restrunde der Landesliga Nordost: Die Stiftländer treten am Freitag beim 1. SC Feucht an. Trainer Andreas Lang hat ein "positives Gefühl".

Der SV Mitterteich tritt am Freitag um 19 Uhr bei Tabellenführer 1. SC Feucht an. Das Hinspiel (Szene mit SVM-Torwart Fabian Scharnagl und dem Feuchter Philipp Spießl) gewannen die Mittelfranken mit 3:0.
von Helmut KapplProfil

Auf den SV Mitterteich (11./27 Punkte) wartet am Freitag um 19 Uhr eine hohe Hürde. Er tritt beim souveränen Spitzenreiter SC Feucht (1./53) an, der die Tabelle der Landesliga Nordost mit zehn Punkten Vorsprung anführt. Außerdem lässt die Bilanz von 16 Siegen, 5 Remis und nur 1 Niederlage das Schlimmste befürchten. Schon im 0:3 verlorenen Hinspiel bekamen die Stiftländer die Stärke der Mittelfranken zu spüren.

Trainer Lang optimistisch

Aber SV-Trainer Andreas Lang sieht der Begegnung trotzdem optimistisch entgegen. "In der letzten Saison standen wir vor einer ähnlichen Situation und gewannen damals verdient mit 2:1", erinnert sich Lang. "Also, warum soll uns das nicht noch einmal gelingen?" Einen wichtigen Vorteil für seine Truppe sieht der Mitterteicher Trainer darin, dass von seinem Team niemand etwas erwartet und der Druck eindeutig aufseiten der Hausherren liegt. "Wenn sich meine Mannschaft an die vorgegebenen taktischen Aufgaben hält und den Gegner nicht ins Spiel kommen lässt, ist etwas Zählbares durchaus möglich."

Und Recht hat Lang, wenn er sagt, dass jedes Spiel erst einmal gespielt werden muss. "Ich habe ein positives Gefühl. Wir werden unsere Möglichkeiten bekommen und die müssen wir natürlich konsequent nutzen. Je länger unser Kasten sauber bleibt, um so nervöser wird der Gegner werden. Ohne zu übertreiben, erwarte ich eine Begegnung auf Augenhöhe. Auch wenn die Tabelle etwas anderes aussagt und die Hausherren im Gipfeltreffen gegen Schwabach (2:2) bereits Punktspielpraxis gesammelt haben."

Fabian Scharnagl: Augen-OP

Auch die Personallage gibt Anlass zu Optimismus. Bis auf die Langzeitverletzten fallen lediglich Maximilian Christl und Daniel Lauterbach aus. Wegen einer Augen-Operation von Torwart Fabian Scharnagl steht Tim Lauterbach zwischen den Pfosten.

Das Aufgebot: Tim Lauterbach, Bächer, Wildenauer, Krassa, Sebastian Bilz, Göhlert, Federer, Grünauer, Kießling, Dürbeck, Stich, Hegenbart, Drechsler, Dobras, Lorenz

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